
Für AS-i Safety
Bihl+Wiedemann präsentiert mit BWU2836 ein AS-i-Safety-Ausgangsmodul, das über acht schnelle elektronische sichere Ausgänge verfügt.

Bihl+Wiedemann präsentiert mit BWU2836 ein AS-i-Safety-Ausgangsmodul, das über acht schnelle elektronische sichere Ausgänge verfügt.

Turck ergänzt das Portfolio an I/O-Link-Lösungen um Master-Module für die modularen I/O-Systeme 'BL20' und 'BL67'.

Von Phoenix Contact gibt es universelle Frontadapter für eine schnelle Verdrahtung von Baugruppen mit der 'Simatic S7-300'-Steuerung.

Das aktive Längenausgleichssystem Erika verringert laut Hersteller Reiku die hohen mechanischen Belastungen, die während der schnellen und dauerhaften dynamischen Bewegungen von Roboterarmen auf Funktionspakete einwirken.

Leoni hat ein Hybridkabel für verschiedene Anwendungsbereiche in der Antriebstechnik entwickelt.

Murrplastik stellt mit KDL/C und KDL/D zwei Kabeldurchführungsleisten für extrem raue Industrieumgebungen mit hohen mechanischen Belastungen, Feuchtigkeit, Säuren, Laugen, Alkoholen, Mineralölen, Kraftstoffen, Fetten oder Staub vor.

Konnten M12-Verbindungen bislang nicht auf die häufigsten Installationsfehler getestet werden, gibt es für diesen Anwendungsbereich nun ein geeignetes M12-X- sowie -D-codiertes Erweiterungsset für das Testgerät Kapri plus von Metz Connect sowie ähnliche und kompatible auf dem Markt erhältliche Installationstester.

Mit der geteilten Kabeleinführung KEL-Jumbo von Icotek lassen sich Leitungen von 33 bis 65 mm Durchmesser in den Schaltschrank einführen, gemäß Schutzart IP54 abdichten und gleichzeitig gegen Zug entlasten.

Harting hat das 'Han B'-Produktportfolio um ein Verriegelungssystem erweitert, das aus einem widerstandsfähigen Elastomer besteht.
Die strukturierte Verkabelung ist nicht mehr nur auf das Gebäude beschränkt. Längst haben andere Branchen die Vorteile dieser Verkabelungsphilosophie erkannt und setzen sie ebenfalls ein – natürlich nicht, ohne sie entsprechend anzupassen und weiterzuentwickeln.
Roboter sind heute integraler Bestandteil komplexer Produktionsprozesse in fast allen Industriezweigen. Sie müssen unter härtesten Bedingungen präzise und zuverlässig funktionieren, extreme Bewegungsabläufe ausführen und das millionenfach – genauso wie die Leitungen, Komponenten und Kabelsysteme, die die Roboter-Arbeit überhaupt erst möglich machen.
M12-Steckverbinder haben sich in der Industrie auf breiter Front für zahlreiche Aufgabenstellungen bei der Übertragung von Signalen und Daten etabliert. Eine Lücke gab es bis dato in puncto Leistungsübertragung. Mit neuen Ausprägungen dieses populären Rundsteckverbinders lässt sich diese nun schließen.
Die Anforderungen an die Energieführung in Industriezweigen wie der Kran- und Fördertechnik steigen stetig: Die Verfahrwege werden länger, die Füllgewichte höher und auch die Geschwindigkeiten steigen von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig sollen die Anlagen so leise wie möglich arbeiten. Für die Energiekette bedeutet dies: Rollen ist besser als Gleiten.
Die gängige Lösung, um Verlustwärme aus dem Schaltschrank zu bekommen, ist die aktive Kühlung zum Beispiel mit einem Klimagerät. Was viele Anwender dabei übersehen: Bereits mit der grundsätzlichen Berücksichtigung passiver Methoden lassen sich ordentliche Kühlergebnisse erzielen.
Bis dato werden Schaltschränke üblicherweise von Hand verdrahtet – ein sehr zeitaufwendiges und kostenintensives Unterfangen. Seit Jahren laufen daher Entwicklungen dahingehend, diese Arbeiten robotergestützt zu erledigen. Nun scheint die Technik reif für den Feldtest.
Eine durchgängige Kommunikation ist einer der wesentlichen Eckpfeiler künftiger Produktionskonzepte á la Industrie 4.0. Damit stellt sich die berechtigte Frage: Was leisten überhaupt derzeitige Produkte im Bereich der Infrastruktur, und was muss sich ändern, um Interface- und Netzwerktechnik wie Stecker und Kabel Industrie-4.0-tauglich zu gestalten?

Verbindungstechnik/Anschlusstechnik
Weidmüller wird die geplante Übernahme der R. Stahl AG nicht weiter verfolgen. Der Grund: Die von Weidmüller selbst gesetzte Mindestannahmequote von mehr als 50 Prozent der Stimmrechte an dem auf Explosionsschutz spezialisierten Unternehmen wurde nicht erreicht.
Die zunehmende Automatisierung und Dezentralisierung innerhalb und außerhalb des Schaltschranks erfordert ein 'intelligentes' Kabelmanagement. Neben geeigneten Montage-Vorrichtungen, Schutzsystemen und Markierungsmöglichkeiten rückt insbesondere die Wahl der Kabeleinführung in den Fokus.

Mit dem 'In Cable Control and Protection Device (IC-CPD)' von Phoenix Contact ist ein Ladekabel nach Mode 2, mit dem Elektrofahrzeuge an jeder gewöhnlichen Steckdose zu Hause oder unterwegs geladen werden können. Die Ladeleistung von maximal 3 kW ermöglicht die vollständige Ladung eines 18-kW-Akkus innerhalb von sechs Stunden.

Die cScale DIO (Distributed I/O) von Hirschmann MCS ist ein robustes I/O-Modul zur dezentralen Erfassung analoger und digitaler Signale über CAN-Bus sowie zur Ansteuerung von Aktoren und Proportionalventilen in CANopen-Bussystemen für den Einsatz bei mobilen Anwendungen.