
Messen von 20 mm bis 1,3 m
Die pico+-Ultraschallsensoren – die kleinsten Rundsensoren im Programm von microsonic – sind nun in vier Reichweiten mit einem Messbereich von 20 mm bis 1,3 m und mit drei verschiedenen Ausgangsstufen erhältlich.

Die pico+-Ultraschallsensoren – die kleinsten Rundsensoren im Programm von microsonic – sind nun in vier Reichweiten mit einem Messbereich von 20 mm bis 1,3 m und mit drei verschiedenen Ausgangsstufen erhältlich.

Synotech Sensor und Meßtechnik
Zur Überwachung von langsam rotierenden Maschinen sind piezoelektrische Schwingungssensoren problematisch. Der Grund sind die niederfrequenten Vibrationen und deren geringe Schwinggeschwindigkeit.

Mit dem Wiresensor MK-88 erweitert Micro-Epsilon das Angebot der kompakten Seilzug-Sensoren. Als Alternative zur Standard-Industrieserie aus Aluminium zeichnet sich die MK-Serie durch die Baumform aus glasfaserverstärktem Kunststoff und einem geringen Preis bei hohen Stückzahlen aus.

Die vom Fraunhofer ESK entwickelten Übertragungs-Protokolle für Wireless-Sensornetzwerke optimieren den Energiebedarf. Sie erschließen so auch sehr spezielle Wireless-Anwendungsfelder wie Funkschließsysteme.

Von Polytec gibt es eine neue Koaxialbeleuchtung für besonders große Flächen. Wesentliches Merkmal des Koaxiallichts ist der große Lichtdurchlass von 145 mm ×145 mm bei Außenabmessungen von nur 190 mm ×153 mm ×150 mm.
Kommunikation / Sensorverdrahtung
Auf der Hannover Messe gab die Open-Devicenet-Vendor-Association einen Statusbericht über ihre diversen Aktivitäten – unter anderem wurde die Gründung einer Special-Interest-Group (SIG) für die IO-Link-Integration genehmigt.

Die Baureihe modularer Barcode-Leser „BCL 300i“ von Leuze electronic wurde um eine Gerätevariante mit integrierter Profinet-Schnittstelle erweitert:

Die neuen Soundpipe-Ultraschallsensoren der Baureihe UT 20 von Sensopart arbeiten dank ihrer schmalen Schallkeule und damit schmalen Schallführung selbst in Öffnungen und Bohrungen mit einem Durchmesser von weniger als 5 mm.

Der Sensorik-Anbieter Sick in Waldkirch schafft im Geschäftsjahr 2011 erneut Bestmarken bei Auftragseingang, Umsatz und Profit.

Dr. Matthias Kirchherr (im Bild) hat bei Leuze Electronic die Aufgaben von Karsten Just übernommen, der das Unternehmen verlassen hat.

Neben den Universal-Haltern für Sensoren, die aus einem Grundmodul und einer Halteplatte für 18 unterschiedliche Sensor-Gehäusebauformen bestehen, bietet ipf electronic zwei neue Magnethalterungen für den flexiblen Einsatz an.

Wenglor erweitert das Produktspektrum an optoelektronischen Sensoren um Lichtgitter für Messaufgaben, die nach dem Schranken-Prinzip arbeiten: Je nachdem, welche und wie viele Strahlen von einem Objekt unterbrochen werden, schaltet der Schaltausgang.

Die neuen Magnetsensoren im Ganzmetallgehäuse von ifm electronic bieten Dichtigkeit in allen Medien. Die Typen der Baureihe lassen sich hinter Abdeckungen zum Beispiel aus Edelstahl verbauen; Bohrungen im Edelstahl oder Justage für bündigen Einbau sind nicht erforderlich.

Emerson Process Management hat das Angebot an Produkten mit „Smart Meter Verification“ um „Rosemount magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte“ erweitert.

Für die sichere Detektion von Objekten bei engen Platzverhältnissen bringt Baumer den Kapazitivsensor CFDK 25 auf den Markt. Die Bauform mit nur 6 mm Bauhöhe ermöglicht einen einfachen Einbau zum Beispiel unter einem flachen Förderband.
Das Konferenzprogramm zur 6. Europäischen ZigBee Developers' Conference vom 27. bis 28. Juni 2012 in München ist online.
Unsere Wahrnehmung basiert auf vergleichsweise übersichtlicher Sensorik: Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen – fünf Sinne reichen. Ganz anders Maschinen und Anlagen:

Für ifm electronic war 2011 ein Rekordjahr: Mit 570 Millionen Euro verbuchte der Hersteller von Sensor-und Automatisierungstechnik den höchsten Umsatz in seiner Unternehmensgeschichte. Bedenklich: Der Ingenieurmangel in Deutschland.

Contrinex hat auf ASIC-Technologie (Application Specific Integrated Circuit) basierende Induktivsensoren der Serie 600 entwickelt. Diese sollen die Vorteile eines Hochleistungssensors mit dem Preis eines Standardgeräts verbinden.
Bei der Umsetzung der europäischen Maschinenrichtlinie kristallisiert sich immer stärker heraus, dass allein mit zertifizierten Komponenten ein Höchstmaß an Sicherheit zwar zu erreichen ist, aber nur mit viel Aufwand. Effizienter geht es mit aufeinander abgestimmten Komponenten wie das Beispiel sichere Antriebsfunktionen zeigt.