wenglor sensoric

Sabrina Matza,

Arbeiten nach dem Schranken-Prinzip

Wenglor erweitert das Produktspektrum an optoelektronischen Sensoren um Lichtgitter für Messaufgaben, die nach dem Schranken-Prinzip arbeiten: Je nachdem, welche und wie viele Strahlen von einem Objekt unterbrochen werden, schaltet der Schaltausgang.

© wenglor sensoric

Ein Analogausgang gibt die Messwerte als entsprechende Spannung (0 bis 10 V) oder Strom (4 bis 20 mA) aus. Die Geräte lassen sich über ein menügesteuertes OLED-Display direkt am Gehäuse intuitiv einstellen, ohne zusätzliche Software oder externe Programmiereinheiten. Unterbrochene Strahlen werden in Form eines Balkendiagramms am Gehäuse-Display angezeigt. Zwei Bauformen stehen zur Verfügung: Die „Allround Lichtgitter“ verfügen über eine leuchtende Endkappe zur Anzeige des Schaltzustands, die rundum gut sichtbar ist. Mit einem Strahlabstand von 30 mm und Messfeldhöhen von 150 bis 1800 mm gewährleisten sie eine Reichweite von 3000 mm. Die „Hochauflösenden Lichtgitter“ in Messfeldhöhen von 50 bis 200 mm hingegen können mit einem Strahlabstand von 2 mm auch kleine und flache Objekte bis zu einer Reichweite von 2000 mm erfassen. Mit zwei digitalen Schaltausgängen und einem integrierten Analogausgang werden Objekte dabei nicht nur auf Anwesenheit überprüft, sondern auch gleichzeitig deren Abmessungen ermittelt. Die Ausgangsdaten stehen bei beiden Gerätevarianten über eine IO-Link-Schnittstelle zur Verfügung.

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