Controller:
Abrundung nach unten
Mit dem c300 und p300 gibt es von Lenze zwei neue Controller, die das Leistungsspektrum der aktuellen Steuerungsserie nach unten abrunden. Der Cabinet Controller c300 ist konzipiert für grundlegende Controller-basierte Motion-Anwendungen und Ablaufsteuerungen, der Panel-Controller p300 hingegen ist auf einfache bis mittlere Steuerungs- und Visualisierungslösungen zugeschnitten.
Ein energieeffizienter und leistungsfähiger ARM-Cortex-A8-Prozessor mit 800 MHz Taktfrequenz sorgt für die passende Rechenleistung.
Die kompakten Geräte sind werkseitig bereits mit einem Ethernet- und einem USB-Anschluss ausgestattet. Für die Feldbus-Anschaltung sind eine CANopen- und eine Ethercat-Schnittstelle integriert. Über Erweiterungsmodule lassen sich diese zukünftig um Profibus und Profinet ergänzen. Die Daten und Anwendungen werden auf einer SD-Card abgelegt. Vor Datenverlust bei unkontrollierbaren Spannungsausfällen schützen eine integrierte USV-Lösung und ein 128 kByte großer Retain-Speicher.
Zu Diagnosezwecken und zur Inbetriebnahme bieten die Geräte einen direkten Zugriff per Webbrowser auf sämtliche Parameter und auf das zentrale Logbuch. An den Cabinet Controller c300 lassen sich die I/O-Module aus dem I/O-System 1000 direkt anreihen. Der speziell für den rauen Einsatz ausgelegte p300 ist mit einem resistiven Touchdisplay ausgerüstet und kann mit anwenderspezifischer Frontfolie geordert werden. Im ersten Schritt sind Varianten mit 10,9 cm (4,3 Zoll), 17,8 cm (7 Zoll) und 26,4 cm (10,4 Zoll) Bildschirmdiagonale verfügbar.










