AMA Verband für Sensorik und Messtechnik
Vorstand neu gewählt
Im Vorstand des AMA Verbands für Sensorik und Messtechnik bestätigt wurde Peter Krause als Vorstandsvorsitzender. Neu gewählt wurden Ansgar Thilmann als Schriftführer sowie Prof. Dr. Klaus Stefan Drese als Beisitzer und Vorsitzender des AMA Wissenschaftsrats.
Die Mitglieder des AMA Verbands für Sensorik und Messtechnik bestätigten auf ihrer Mitgliederversammlung am 7. Mai in Nürnberg Peter Krause (Insenso und Prignitz Mikrosystemtechnik) als Vorstandsvorsitzenden. Neben den Neuzugängen wurden Christoph Kleye (SonoQ) als stellvertretender Vorsitzender und David Steinebach (TWK-Elektroni) als Schatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Die Amtszeit aller Vorstandsmitglieder beträgt jeweils zwei Jahre.
Ansgar Thilmann ist einer der Gründer und Geschäftsführer der Firma HCP Sense in Darmstadt. Mit HCP Sense wurde er 2022 mit dem Sonderpreis des AMA Innovationspreises in der Kategorie ‚Junges Unternehmen‘ ausgezeichnet und ist Mitautor der AMA/VDI-Studie ‚Sensor Trends 2030‘. Er übernimmt das Amt des Schriftführers von Dr. Rolf Slatter (ITK Precision), der nach mehreren Amtszeiten nicht erneut kandidierte.
Prof. Dr. Klaus Stefan Drese (Hochschule Coburg) tritt als Vorsitzender des AMA Wissenschaftsrats die Nachfolge von Prof. Dr. Stefan Zimmermann (Leibniz Universität Hannover) an, der dem Gremium künftig weiterhin als stellvertretender Vorsitzender angehört. Drese ist seit vielen Jahren Mitglied des AMA Wissenschaftsrats und war als Chief Editor maßgeblich an der Entwicklung der neuen Studie ‚Sensor Trends 2030‘ beteiligt.
„Zusammen mit den neuen Vorstandsmitgliedern werden wir den erfolgreichen Kurs des AMA Verbands auch unter schwieriger werdenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fortsetzen und auch in neuer Besetzung gezielt Innovatoren verbinden“, erklärt Peter Krause. „Sensorik und Messtechnik sind Schlüsseltechnologien für die großen Herausforderungen unserer Zeit, ob Künstliche Intelligenz, klimaneutrale Städte, vernetzte Mobilität oder smarte Industrieprozesse. Sie liefern die entscheidenden Daten, schaffen technologische Grundlagen und stärken damit unmittelbar die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland. Mit dem gebündelten Know-how unserer Mitglieder stehen wir Industrie, Wissenschaft und Politik als verlässlicher Partner zur Seite.“










