
Industrie-Firewall zum Schutz kritischer Infrastrukturen
SNi20 ist die Bezeichnung der Industrie-Firewall von Stormshield. Sie dient zum Schutz industrieller Infrastrukturen und Betriebsumgebungen.

SNi20 ist die Bezeichnung der Industrie-Firewall von Stormshield. Sie dient zum Schutz industrieller Infrastrukturen und Betriebsumgebungen.

Oftmals war der achtlose Umgang mit digitalen Medien bei jüngst erfolgreichen Hackerangriffen in Unternehmen die Schwachstelle. Cloud-Zugänge oder schlicht Mailanhänge stellten dabei häufig die willkommene Hintertür für Hacker dar. Mirco Kloss über den Umgang mit Netzwerken.
3 Fragen an Rohde&Schwarz Cybersecurity
Für professionelle Hacker-Banden sind erfolgreiche Cyberangriffe auf Unternehmen über gefälschte Emails ein leichtes Unterfangen. Bis die Gefahr erkannt und gebannt wurde, ist schnell die Existenz mittelständischer Unternehmen gefährdet. Dr. Falk Herrmann erläutert die Gründe.

3 Fragen an...Schubert System Elektronik
Setzen Unternehmen in Anlagen auf IIoT-Konzepte, spielt mit wachsender Vernetzung die Auswahl der passenden Security eine große Rolle. Für einen sicheren Prozess entlang der Wertschöpfungskette ist für Marcus Finkbeiner das Trendthema Edge Computing von zentraler Bedeutung.

Cyberangriffe verursachen Schäden in Milliardenhöhe und die Zahl der Attacken nimmt konstant zu. Aufgrund geringerer Schutzvorkehrungen steht der Mittelstand besonders im Fokus der Attacken und weist enormes Verbesserungspotenzial auf. Thomas Frahler über den Status Quo.

Bedingt durch Schutzmaßnahmen in Zusammenhang mit Covid-19, erlebt der Aufbau von Home Office-Arbeitsplätzen in diesem Jahr einen rasanten Schub. Dass nicht nur an dieser Stelle ein sensibler Umgang mit Cloud-Lösungen notwendig ist, erläutert Benjamin Amsler im Security-Special.
Drei Fragen an...Rockwell Automation
Stetig wechselnde Formen der Cyberkriminalität erschweren Unternehmen die Angriffsabwehr. Wurde eine Attacke erfolgreich abgewehrt, lauert womöglich bereits ein neuer, bis dato unbekannter digitaler Gegner. Die Vorteile externer Spezialisten beleuchtet Arno den Elzen.

Bei der Erarbeitung eines Security-Konzeptes gilt es mehrere Bausteine in die Betrachtung einzubeziehen und passend zu den Anforderungen und vorhandenen Strukturen im Unternehmen zusammenzufügen. Moritz Wappner greift drei zentrale Punkte zur Evaluierung auf.

Für industrielle Unternehmen ist bei der Wahl des Security-Systems ein ganzheitlicher Blick auf alle Abteilungen notwendig. Die Fragestellung, welche Bereiche entlang der Wertschöpfungskette miteinander vernetzt sind, spielt eine zentrale Rolle, weiß Lars Zywietz.

Die deutsche Fertigungsindustrie ist ein begehrtes und dankbares Ziel für Cyberattacken und begründet sich in den oft vernachlässigten Schutzmaßnahmen der Unternehmen. Managed Security Services durch externe Spezialisten sind eine lohnende Investition, weiß Damian Kostka.

Drei Fragen an... RSA Security
Wenn Investitionen in die IT-Security vernachlässigt und Risiken unterschätzt werden, bedeutet das häufig ein höheres Risiko eines Cyberangriffs. Erst wenn der Ernstfall eingetreten ist, werden Schwachstellen sichtbar. Ingo Schubert über wichtige Maßnahmen.

Cyberangriffe erfolgen oft aus der inneren Infrastruktur eines Unternehmens und resultieren meist aus ungeschützten Zugängen in Netzwerken. Die rechtzeitige Beratung und Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen verhindern derartige Angriffe, so das Credo von Christian Grusemann.

Zur Wahrung der Datensicherheit in Unternehmen gibt es Maßnahmen, die zwar ohne Aufwand umgesetzt werden könnten, oft aber aus Gründen der Bequemlichkeit auf der Strecke bleiben. Dazu gehört die Auswahl von Passwörtern. Christian Mairoll über menschliches Fehlverhalten.

Drei Fragen an... G Data Cyber Defense
In vielen Unternehmen werden ausreichende Security-Maßnahmen zum Schutz von Maschinen und Anlagen vernachlässigt. Die Notwendigkeit der frühzeitigen Betrachtung der eigenen Systeme, beschreibt Hendrik Flierman in unserer Serie "Drei Fragen an ..." zum Thema "Industrial Security".

Drei Fragen an... Phoenix Contact
Die Ergreifung erforderlicher Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen erfolgt in Unternehmen mit unterschiedlicher Priorität. Jede Nachlässigkeit aber bietet Angreifern einen technologischen Vorsprung. Wie Schäden reduziert und vermieden werden können, verrät Dr. Lutz Jänicke.
Drei Fragen an... das Fraunhofer AISEC
Mit zunehmender Vernetzung ergeben sich zwangsläufig neue Angriffspunkte für Cyberkriminalität. In unserer Serie „3 Fragen an …" zum Thema Industrial Security erläutern Security-Experten, ob deutsche Unternehmen ausreichend abgesichert sind und wo Handlungsbedarf besteht.

Die Anforderungen an die IT-Security sind größer, je höher der Vernetzungsgrad eines Unternehmens ist. Analog dazu steigt das Risiko einer Cyberattacke, vor der sich Fertigungsbetriebe gezielt über Tools schützen können. Die Möglichkeiten erläutert Alexander Heckl.
Experten warnen: Es ist nicht die Frage, ob ein Unternehmen oder eine Produktion Ziel einer Cyber-Attacke wird, sondern wann. Die sich verlagernde Angriffsoberfläche für Cyber-Attacken sorgt für einen wachsenden Bedarf an Security-Lösungen an der Edge.

Das Safety-Modul SRO 022 mit zwei sicheren, zweikanaligen Ausgängen von Sigmatek entspricht den Sicherheitsanforderungen nach SIL 3, PL e.
Im Europäischen Wirtschaftsraum gelten für Hersteller von Maschinen die Anforderungen der Maschinenrichtlinie. Ihre Vorgaben sind einzuhalten, bevor eine Maschine in den Verkehr gebracht wird. Viele sicherheitstechnische Vorschriften sind schon bei der Konstruktion zu beachten.