Das moderne Scada-System
Sie sind die Schaltstellen der Fertigung und helfen, den Überblick über die Vorgänge zu bewahren. Skalierbar, mobil, flexibel und unabhängig – das sind die Anforderungen an ein modernes System.
Sie sind die Schaltstellen der Fertigung und helfen, den Überblick über die Vorgänge zu bewahren. Skalierbar, mobil, flexibel und unabhängig – das sind die Anforderungen an ein modernes System.
Apps ziehen zunehmend in die Industrie ein. Was jedoch häufig unterschätzt wird: Der Entwicklungsaufwand steigt proportional zur Anzahl der verwendeten Plattformen und Geräte. Die Lösung ist eine plattformübergreifende App-Entwicklung.
Embedded Linux hat sich in der Industrie längst etabliert. Doch kann auch ein Consumer-getriebenes Plattform-System wie Android im Markt Fuß fassen? Einer der ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren ist die intuitive Bedienung, die es für die Fertigung interessant macht.
Wie wirkt sich das Thema Industrie 4.0 auf das Bedienen und Beobachten per IPC aus? Welche Herausforderungen kommen auf Anbieter und Anwender zu? Raimund Ruf von B&R gibt Auskunft über den Stand der Dinge und die Zukunftstrends.
Wir kennen es von unserem Smartphone: Schnell dem System über Spracherkennung eine Frage stellen und innerhalb von Sekunden eine hilfreiche Antwort erhalten. Das inIT überträgt diesen Ansatz nun auch auf die Kommunikation mit Maschinen.
Google konnte sich mit seiner Datenbrille im Consumermarkt bis dato nicht durchsetzen. Doch schaffen Smart Glasses den Weg in unsere Produktionshallen? Erste Pilotanwendungen sind vielversprechend.

China ist der weltweit wichtigste Markt für Industrieautomation. Wie stark prägen ausländische Automatisierungshersteller den Markt und wie schlagen sich die einheimischen Unternehmen in den einzelnen Produktsegmenten? Eine Studie von STM gibt Antworten.

2003 erfunden und nun kurz vor der Markteinführung: Die Brennstoffzelle "Kraftwerk" nutzt Feuerzeuggas und liefert für mehrere Tage Strom für mobile Endgeräte. Über 15.000 Vorbestellungen sind bei dem Start-up schon eingegangen.

Mit welchen Ansätzen begegnen Automatisierer den Anforderungen mobiler Anwendungen? Welche Produkte gibt es auf dem wachsenden Markt der mobilen Automation? Eine Auswahl an Neuheiten hat Computer&AUTOMATION in einer Bilderstrecke zusammengefasst.

Von Graf-Syteco gibt es ein weiteres Bedien- und Steuergerät der 'D-Serie': Das D1010 passt mit Einbaumaßen von 96 mm x 96 mm und einer Einbautiefe von 48 mm auch bei beengten Verhältnissen beispielsweise in die Instrumententafel einer Bau- oder Landmaschine.
Bei Logistikaufgaben müssen alle Beteiligten relevante Informationen jederzeit abrufen können. Mit der Implementierung eines neuen Logistiksystems hat die Witte-Gruppe deshalb Industrie-PCs auf die Zugmaschinen montiert. Dort sind sie Kommunikationszentrale, Navi und Kommissioniersystem in einem.

Mit Dima hatte Wago zur Hauptsitzung der Namur im November 2014 einen neuen Ansatz für die modulare Automatisierung von Prozessanlagen vorgestellt. Nun haben sich die Namur und der ZVEI auf ein gemeinsames Vorgehen zur Weiterentwicklung des Konzeptes verständigt.

Datenbrillen sind bislang groß und klobig. Eine neue Technologie von Fraunhofer-Forschern ermöglicht es nun, die Augengläser klein und unauffällig zu gestalten. Selbst Sehfehler kann das System kompensieren.
In industriellen Anwendungen halten große Displays mit Full-HD-Auflösung Einzug – inklusive Multitouch und Gestensteuerung. Die Problematik: Herkömmliche Touch-Technologien sind häufig nicht für das raue Umfeld und die Bedienung mit Handschuhen ausgelegt. Eine neue Infrarot-Touch-Technologie bietet viele Vorteile – ein Anwendungsbeispiel.
Was in der Fertigungsautomatisierung bereits seit geraumer Zeit ein Thema ist und zum Teil bereits praktiziert wird, soll künftig auch im Umfeld der Prozesstechnik zu mehr Flexibilität und Effizienz bei den Produktionsprozessen verhelfen: die Modularisierung von Anlagen und deren Automation auf Basis standardisierter Schnittstellen. Dies erfordert grundlegend neue Ansätze – beginnend beim Engineering der Leittechnik.

Bei der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine geht es meist um sachliche Dateneingaben und -ausgaben. Emotionen wie Freude und Dispositionen wie Überforderung oder Müdigkeit können Computer bisher nicht berücksichtigen. Ein Forschungsprojekt holt dies nun nach.

ABB bietet nun eine Lite-Lizenz für die Bedien- und Beobachtungssoftware an: Freelance Operations – früher bekannt unter dem Namen Digivis – unterstützt die neuen Skalierungsmöglichkeiten.

Mit der 'MB Companion App' möchte Mercedes-Benz die Apple Watch in ihre neuen Fahrzeuge integrieren. Die App soll eine nahtlose Navigation von Tür zu Tür ermöglichen und zudem weitere Fahrzeugdaten direkt auf die Uhr oder das iPhone übertragen.

Kaum auf dem Markt, schon zerlegt: Der Apple Watch Teardown lüftet die Geheimnisse um die Elektronik in der smarten Uhr. Für die verstecktesten Bauteile war dazu Röntgenstrahlung nötig.

Informations- und Kommunikationstechnologie...
Vier Start-ups aus der IKT-Branche hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt 100.000 Euro geehrt. Welche Geschäftsideen stecken hinter dem Erfolg der Start-ups und welche industriellen Einsatzmöglichkeiten bieten sie?