
Nennmomente bis 5000 NM
WEG erweitert das Getriebemotorenprogramm WG20 um Stirnrad-, Flach- und Kegelstirnradgetriebe für Nennmomente bis 5000 Nm.
Artikel und Hintergründe zum Thema

WEG erweitert das Getriebemotorenprogramm WG20 um Stirnrad-, Flach- und Kegelstirnradgetriebe für Nennmomente bis 5000 Nm.

Mit einem neuen Kompetenzzentrum Windenergie in Unna (Nordrhein-Westfalen) sowie Produktionsstandorten in Lahnau (Hessen) und Shanghai will LTI Motion das Windgeschäft zur strategischen Wachstumssäule ausbauen.

Bugatti Chiron als Lego-Version
Lego hat den Sportwagen Bugatti Chiron in Originalgröße nachgebaut. Über 1.000.000 Bauteile kamen dabei zum Einsatz. 2.304 Lego-Motoren treiben das 1,5 t schwere Modell an.

Die Motoren der Romotion-Serie mit integrierter Regelelektronik von Rotek setzen auf 'SmartDrive Technology'. Diese erlaubt einen sensorlosen Betrieb unter Einsparung der sonst üblichen Hallsensoren.

Piaggio beginnt im September 2018 mit der Produktion der 'Vespa Elettrica'– inklusive innovativer Mensch-Maschine-Vernetzung. Die elektrische Version des berühmten Rollers wird im Werk Pontedera in der Provinz Pisa hergestellt.

Insgesamt 4000 Studenten traten in 118 Teams beim Wettbewerb 'Formula Student Germany 2018' im August am Hockenheimring an. Ihre selbstgebauten Rennwagen starteten in drei Kategorien: Verbrennungsmotor, Elektro-Antrieb und Autonome Fahrzeuge.
Steuerungstechnik / Motion Control
Kein Haushalt und keine Baustelle kommt ohne Meterstab beziehungsweise Zollstock aus – trotzdem genießt das praktische Messgerät meist wenig Aufmerksamkeit. Automatisierungstechnisch ist seine Herstellung allerdings durchaus komplex.

Panasonic Electric Works stellt Servoantriebe der Serie 'Minas A6' als SX mit Advanced Safety vor. Das Unternehmen präsentiert den Prototyp einer Basisversion von Antriebsreglern mit den zwölf gängigsten Sicherheitsfunktionen und neun integrierten und sicheren Ein- und Ausgängen.

Das elektrische Surfboard 'Rävik' erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 56 km/h. Entwickelt wurde es von dem schwedischen Unternehmen Awake Boards.

Der Siemens-Konzern verpasst sich einmal mehr eine neue Struktur - mit nur noch drei statt bisher fünf Geschäftsbereichen und einer Aufteilung in 'Operating Companies' und 'Strategic Companies'.