
Joe Gemma ist neuer Präsident der IFR
Das Executive-Board der International Federation of Robotics (IFR) hat Joseph Gemma von Kuka Robotics Corporation US zum neuen Präsidenten gewählt. Gemma folgt auf Arturo Baroncelli von Comau Robotics, Italien.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Das Executive-Board der International Federation of Robotics (IFR) hat Joseph Gemma von Kuka Robotics Corporation US zum neuen Präsidenten gewählt. Gemma folgt auf Arturo Baroncelli von Comau Robotics, Italien.

Anfang Dezember fand die einzige japanische Messe für Fabrikautomation - die SCF - in Tokio statt. Zeitgleich war in den Nachbarhallen Japans größte Robotermesse - die iREX - vertreten. Computer&AUTOMATION war vor Ort und fing einige Messe-Impressionen ein.

Der internationale Robotik-Wettbewerb 'RoboCup' geht in eine neue Runde. Die Anmeldung für den deutschen Vorentscheid ist gestartet. Diejenigen, die sich beim RoboCup-Junior-Finale qualifizieren, kämpfen auf der RoboCup-WM in Leipzig gegen die weltweite Konkurrenz.

Welche neuen Produkten tummeln sich aktuell in den Bereichen Logisitik und Materialfluss. Computer&AUTOMATION führt eine Auswahl dessen als Bilderstrecke auf.

Die dänische Firma Mobile Industrial Robots bringt mit MiR100 einen mobilen Roboter auf den deutschen Markt. Dank Instant Mapping lässt er sich einfach programmieren und schnell in bestehende Logistik- und Produktionslösungen integrieren: Er scannt seine Umgebung und hält sie in einer 3D-Darstellung fest.

Eine neue Art von Bewegungssimulatoren haben das Fraunhofer IPA und das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik umgesetzt. Ihr Seilroboter nutzt eine Technologie, die bislang für Automatisierungslösungen etwa in der Intralogistik zu finden ist.

Bei der Landung auf fremden Himmelskörpern kann es holprig zugehen, wie die Esa-Kometensonde 'Philae' Ende 2014 unfreiwillig demonstrierte. Jetzt präsentiert die Weltraumbehörde NASA den Roboter 'Hedgehog', der extra für Landungen auf rauen Oberflächen konzipiert ist.
Nur 57 Sekunden benötigen die Industrieroboter, um eine Tür für den neuen BMW X1 zu bauen. Leisten sollen sie das möglichst sieben Jahre lang – und zwar schadenfrei. Das bedeutet Schwerstarbeit insbesondere für die Energiezuführungssysteme der Roboterwerkzeuge.

Hirnströme abgreifen, wandeln und als Steuersignale für ein Exoskelett nutzen. Diese Vision konnten Wissenschaftler der Korean University und der TU Berlin in Form eines lauffähigen Prototypen zur Wirklichkeit machen.

Das High-Tech Monster Tradinno treibt in Furth i. Wald wieder sein Unwesen: Noch bis 16. August zeigt sich das Meisterstück deutscher Ingenieurskunst bei Deutschlands ältestem Volksschauspiel 'Drachenstich'.