E-T-A

Inka Krischke,

Optimistisch für 2014

Das Geschäftsjahr 2013 entwickelte sich für die Firma E-T-A Elektrotechnische Apparate auf den Umsatz bezogen eher verhalten: Der Anbieter stromgebundener Schutz- und Steuerungsprodukte verzeichnet einen Rückgang von etwas über zwei Prozent. Für 2014 überwiegt nach einem positiven ersten Quartal jedoch der Optimismus.

Die E-T-A-Geschäftsführer Dr. Clifford Sell (links) und Philip Poensgen

© E-T-A

Nach einem weltweiten Gruppenumsatz von rund 87 Mio. Euro im Jahr 2012 sank der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 85 Mio. Euro. Denn auch wenn in vielen Ländern das 2013er Ergebnis Firmenangaben zufolge "durchaus erfreulich" war, waren die Umsätze in USA und Asien zu schwach, um dem Unternehmen aus Altdorf bei Nürnberg in seiner Gesamtheit ein Umsatzwachstum zu ermöglichen. Für 2014 sehen die Geschäftsführer von E-T-A jedoch "gute Chancen, 2014 das Ergebnis des Vorjahres spürbar zu übertreffen".

E-T-A beschäftigt rund 1373 Mitarbeiter in über 60 Ländern. Die Produktpalette umfasst stromgebundene Schutz- und Steuerungsprodukte, die vom thermischen Geräteschutzschalter bis zur komplexen Absicherungslösung reichen, die elektrische oder elektronische Systeme bei Überlaststrom und Kurzschluss schützen.

 

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