Leistungssteller:
Präzise Prozessdiagnose
Gefran stattet seine Leistungssteller der GF-Serie mit zusätzlichen Funktionen aus. Neu an dem modularen 4-Kanal-Leistungssteller GFX4 ist sein PID-Regler. Das GFX4-System vereinigt Regler, Halbleiterrelais und Stromwandler sowie optional einen Sicherungstrennschalter in einem kompakten Gehäuse.
Es erlaubt die Steuerung von ein-, zwei- und dreiphasigen ohmschen Lasten von 30, 60 und 80 kW. Eingebaut in die Schalttafel verwaltet der Mikroprozessor des GFX4 bis zu vier Regelkreise völlig autonom. Zur Serienausstattung gehört eine Modbus-RTU-Kommunikationsschnittstelle. Der Anwender kann zahlreiche Diagnose-Informationen abrufen. Einstellungen lassen sich speichern und an andere Regler oder die SPS übergeben.
Wie der GFX4 passt der GFW adv Strom und Spannung variabel den jeweiligen Anforderungen an und geht mit Laständerungen flexibel um. Er kann jetzt optional mit einer elektronischen Sicherung ausgestattet werden. Da der Leistungssteller sofort nach dem Kurzschluss wieder gestartet werden kann, verringern sich die Stillstandszeiten. Der GFW adv kann bei Nennströmen von 40 bis 250 A und Nennspannungen von 600 V(AC) eingesetzt werden. Die GFW-Geräte bieten optional eine PID-Temperaturregelung sowie Alarmausgänge. Ein externes Bedientableau erleichtert die Bedienung des Stellers. Es erlaubt die Parametrierung, die Speicherung der Parametersätze und die Anzeige der Betriebsdaten wie Laststrom, -spannung und -leistung sowie Netzfrequenz.










