Jugend forscht 2011

Thomas Günnel,

Bundessieger in Kiel gekürt

Kryptographie in Glasfasern, rotierende Schweißelektroden, eine Formel gegen Mundgeruch - die Sieger des Bundeswettbewerbes Jugend forscht 2011 machten der Bezeichnung Nachwuchswissenschaftler auf vielen Gebieten alle Ehre. Bundespräsident Christian Wulff zeichnete sie dafür im Kieler Schloss aus.

© Stiftung Jugend forscht e.V.

Die Sieger des 46. Bundeswettbewerbs Jugend forscht, der vom 19. bis 22. Mai stattfand, stehen fest. Bundespräsident Christian Wulff zeichnete Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher am 21. Mai im Kieler Schloss aus. „Jugend forscht ist ein exzellentes Instrument zur Entdeckung und Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, sagte Wulff im Rahmen der Auszeichnung.

Neben den Projekten der Finalisten wurde auch eine Schule gewürdigt: Der Preis „Jugend forscht Schule 2011“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Alte Gymnasium in Bremen für sein vorbildliches Konzept zur Talentförderung.

Der diesjährige Bundeswettbewerb im Kieler Landtag wurde gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. und der Stiftung Jugend forscht e. V..

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