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Artikel und Hintergründe zum Thema

Leuze

Inka Krischke,

Identifikation leicht gemacht

Mit den stationären Barcodeleser ‚BCL 200i‘ stellt Leuze ein weiteres Mitglied der ‚BCL‘-Serie vor. Es unterstützt die geführte Behälter- und Tablar-Identifikation und eignet sich insbesondere für beengte Einbausituationen an der Förderstrecke.

© Leuze

Der ‚BCL 200i‘ ist ein 1D-Barcodeleser, dessen Parametrierung direkt in der Steuerung über die GSDML-Datei erfolgt. Geeignet ist der Barcodeleser für die Erkennung von 1D-Codes bei der geführten Behälterlesung - unabhängig davon, ob sie in Zaun- oder Leiteranordnung auf dem Etikett abgedruckt sind. Dies gilt auch für die geführte Tablarlesung, wenn verschiedene laufende Tablare mit 1D-Codes in Zaunanordung gekennzeichnet sind. Er verfügt über die integrierten Schnittstellen Ethernet TCP/IP und Profinet. Mit dem webbasierenden Konfigurationstool ist eine weltweite Diagnose möglich.

Die integrierte Codefragment-Technologie (CRT) ermöglicht laut Leuze die Lesung selbst von Barcodes mit einer kleinen Strichhöhe, beschädigtem oder verschmutztem Druckbild. Mithilfe des CRT-Decoders lassen sich Barcodes auch unter einem starkem Verdrehwinkel gut lesen. Durch die so reduzierte Anzahl an No-Reads wird die Anlagenverfügbarkeit signifikant erhöht.

Der stationäre Barcodeleser kann durch automatic Reflector Activation (autoReflAct) ohne zusätzliche Sensorik aktiviert werden. Dabei zeigt der Scanner mit reduziertem Scanstrahl auf einen hinter der Förderbahn angebrachten Reflektor. Solange der Scanner den Reflektor anvisiert, bleibt das Lesetor geschlossen. Wird der Reflektor durch einen Gegenstand, beispielsweise einen Behälter mit Barcode-Etikett, verdeckt, aktiviert der Scanner die Lesung. Daraufhin wird das auf dem Behälter befindliche Etikett gelesen. Sobald die Sicht des Scanners auf den Reflektor wieder freigegeben wird, ist die Lesung abgeschlossen.

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