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Artikel und Hintergründe zum Thema

IBM

Lukas Dehling,

Watson-Technologie für SAP

IBM und SAP verstärken ihre Partnerschaft, um Geschäftsprozesse mit der Watson-Technologie zu verknüpfen. Das Ziel: Den Anwendern den Schritt zum kognitiven Unternehmen ermöglichen.

© IBM

Mit der vereinbarten Kooperation wollen SAP und IBM ihre Technologien und Services besser verzahnen und weiterentwickeln. So soll etwa IBMs Watson-Technologie in die Business Suite SAP HANA integriert werden, wofür man HANA um kognitive Schnittstellen erweitert. Watson soll es ermöglichen, strukturierte und unstrukturierte Daten gleichermaßen zu verarbeiten, Muster zu erkennen, Korrelationen und verdeckte Zusammenhänge herzustellen. Dabei kann das System in natürlicher Sprache mit den Menschen interagieren.

“Wir schaffen ein komplementäres Angebot an gemeinsamen Lösungen, damit unseren Kunden der schnelle Umbau zu einem kognitiven Unternehmen gelingt”, sagt Senior Vice President Bridget van Kralingen, IBM Global Business Services.

© IBM

Auch beim Thema Cloud kooperieren die Unternehmen: So soll die SAP HANA Enterprise Cloud mit Hilfe von IBM um Maintenance- und Support-Services erweitert werden. Und SAP-Anwender, die ihre Geschäftsprozesse lieber im eigenen Rechenzentrum beziehungsweise hybrid abbilden möchten, können zukünftig auf Servern-Technologien des IBM-Geschäftsbereichs Power Systems zurückgreifen.

Zudem wollen die Unternehmen Know-how bündeln, um gemeinsam neue Benutzeroberflächen zu entwickeln, die sich ohne größeren Aufwand für Kunden individualisieren lassen. Gemeinsame Beratungsmodelle und branchenspezifische Leitfäden für die digitale Transformation von Unternehmen komplementieren die Kooperation.

Um die Kooperationsziele zu erreichen und gemeinsam an kognitiven Geschäftsanwendungen sowie an branchenspezifischen Lösungen zu arbeiten, bündeln SAP und IBM ihre Ressourcen an zwei gemeinsamen Entwicklungszentren in Walldorf und im amerikanischen Palo Alto.

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