Cognizant

Alexandra Hose,

Weltrekord für größten KI-Hackathon

Cognizant hat mit seiner globalen Vibe-Coding-Initiative einen „Guiness World Records"-Titel für den größten generativen KI-Hackathon erreicht. Der Vibe-Coding-Ansatz fordert dabei Programmieren durch natürliche Sprache statt Zeilen-Code. 

© stock.adobe.com/Cognizant

Innerhalb von zehn Tagen entwickelten 53.199 Teilnehmer aus 40 Ländern über 30.000 Prototypen. Die Ideen reichten von Wellness-Apps für Mitarbeitende bis hin zu Tools zur Markenrichtlinien-Prüfung. Im Mittelpunkt stand der von KI-Forscher Andrej Karpathy geprägte Ansatz des „Vibe Coding“: Anstatt Code Zeile für Zeile zu schreiben, formulieren die Teilnehmer ihre Absichten in natürlicher Sprache und überlassen den generativen KI-Tools den Rest: das Generieren, Debuggen und Verfeinern von Ideen zu funktionsfähiger Software. Diese Methode senkt Barrieren, fördert Innovation und macht Softwareentwicklung für alle zugänglich. 

CEO Ravi Kumar S. betonte, dass es bei der Initiative nicht nur um den Rekord gehe, sondern darum, „das Tempo für die KI-Wirtschaft vorzugeben“ und eine Belegschaft zu schaffen, die KI aktiv gestaltet.

Schon jetzt haben sich über 250.000 Beschäftigte der neuen Global Vibe Coding Community angeschlossen. Damit will Cognizant seine Rolle als Vorreiter für KI-native Unternehmen ausbauen – flankiert von Investitionen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar und dem Trainingsprogramm „Synapse“, das bis zum Jahr 2026 eine Million Menschen mit digitalen Kompetenzen ausstatten soll.

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