KML Linear Motion Technology

Sabrina Matza,

Zu Portalkonfigurationen kombinierbar

Die modulare Linearmotorsystem-Baureihe LMS E von KML besteht aus einzelnen Linearmotorachsen, die sich für spezielle Anwendungen mit einer maximalen Zwischenkreisspannung von 560 V(DC) (optional 800 V(DC)) betreiben und miteinander zu Portalkonfigurationen kombinieren lassen.

© KML Linear Motor Technology

Sowohl unterstützt als auch freitragend ist die masseoptimierte Querachse auch als Einzelachse einsetzbar. Ebenso wie die oberflächenmontablen, liegenden Achsen für Verfahrwege bis zu 4 m gestattet sie Geschwindigkeiten über 5 m/s und Beschleunigungen jenseits von 100 m/s2. Durch den Aufbau der jeweils benötigten Geometrie mittels Zubehör wie Energieführungsketten und Regelelektronik sowie angebauter vertikaler Linearmotorachsen lässt sich die Baureihe individuell anpassen. Positionsmesssysteme sind ebenso verfügbar wie die zur Erfüllung der neuen Maschinenrichtlinie erforderlichen Absolut-Längenmesssysteme. Dank der Eigensteifigkeit der Linearachsen ist eine Montage direkt auf unbearbeitete Maschinenrahmen möglich.

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