Feldbus-Diagnose
Profibus-Überwachung mit FDT
Mit einer neuen Lösung von Trebing + Himstedt lassen sich Profibus-Diagnose-Information jetzt auch in FDT-Rahmenapplikationen anzeigen.
Steffen Himstedt: „Die Lösung ist darauf ausgerichtet, dass das Condition Monitoring des Profibus-Netzwerkes parallel zu dem der Feldgeräte betrieben werden kann.“
Der große Vorteil der Neuentwicklung besteht laut Geschäftsführer Steffen Himstedt darin, dass sich damit künftig mit einem einzigen Tool nicht nur alle Feldgeräte herstellerunabhängig bedienen und überwachen lassen, sondern gleichzeitig auch der Zustand des Netzwerks permanent überprüft wird.
Die so genannte xEPI-2-Lösung entfaltet dabei ihren Doppelnutzen als Konfigurationszugang und Diagnose-Einheit: Sie stellt den Ethernet-basierten Zugang für einen zentralen Gerätezugriff dar und sammelt zugleich Diagnose-Informationen zu Netzwerk und Teilnehmern bis auf Modul-Ebene. Diese werden über das neue CommDTM in FDT-Applikationen wie Pactware, Fieldcare oder Fieldmate angezeigt. Neben einer Live List sind eine Bus-Statistik mit physikalischen Parametern des Netzes sowie eine Fehler-Statistik zur Identifizierung kritischer Teilnehmer verfügbar. Zusätzlich bietet das intelligente CommDTM einen Telegramm-Logger, mit dem Kommunikationsfehler während der Feldgerätekonfiguration aufgespürt werden können.
Der integrierte Link in die xEPI-2-Webseite ermöglicht eine anlagenweite Überwachung aller Profibus-Netze mit automatischer E-Mail-Alarmierung sowie Fernwartungsszenarien oder mobile Servicekonzepte. Auch hierbei hat sich die Bedienung durch die neue Lösung weiter vereinfacht, indem die Tags und Bezeichnungen jetzt automatisch aus den Engineeringdaten des FDT-Rahmens importiert werden können.










