Phoenix Contact
LWL-Koppler überwindet Distanzen bis 250 Meter
Der Ethernet-LWL-T-Koppler von Phoenix Contact ist mit zwei Kupferund zwei LWL-Schnittstellen für POF-/HCS-Fasern ausgestattet. Der T-Koppler ermöglicht mit der HCS-GI-Faser erstmalig Distanzen bis zu 250 m kostengünstig zu überbrücken, da durch das einfache Cleave-Verfahren auf aufwendiges Kleben, Crimpen und Schleifen bei der Konfektionierung der LWLStecker verzichtet werden kann.
Die integrierten Redundanz-Mechanismen Rapid Spanning Tree (RSTP) und Fast Ring Detection erlauben den Aufbau von beliebigen Linien-, Stern-, Baum- und redundanten Ring-Strukturen in industriellen Ethernet-Systemen wie Profinet, Ethernet/IP oder Modbus-TCP.
Für den Einsatz in industriellen Systemen unterstützt das Gerät außerdem Funktionen wie IGMP-Snooping, Multicast-Filtering, V-Lan und Port-Mirroring. Damit wird der einfache Umstieg vom Feldbus zu industriellen Ethernet-Systemen ohne Wechsel der Vernetzungsphilosophie möglich.
Eine kontinuierliche LWL-Streckendiagnose unterstützt den Anwender bei der Inbetriebnahme, der vorbeugenden Instandhaltung und der Störungssuche. Dabei wird die Empfangsleistung gemessen und getrennt nach jedem LWL-Kanal mit einem vierstufigen LED-Bargraf optisch angezeigt. Für eine Ferndiagnose stehen die Werte zusätzlich im Web Based Management und als SNMP-Objekte im Netzwerk zur Verfügung.










