Vernetzung (News)
Kombination aus Steuerung und GPRS-Terminal
Die Kombination von Panasonic-Steuerungen mit den GPRS-Terminals von Dr. Neuhaus Telekommunikation ermöglicht einen Umstieg von analogen SFV der Telekom auf Fernwirk-Konzepte unter Nutzung der GPRS-Technik.
Die Systemlösung von Panasonic verbindet die Funktionalität einer leistungsfähigen Steuerung mit den Erfahrungen bei Telekommunikations-Aufgaben. Je nachdem, welche Konzeption bei einer Anlage gefordert ist, verfügt die Lösung über verschiedene Modi zur bidirektionalen Kommunikation via GPRS.
Weitere Besonderheiten sind:
- Nutzung fertiger Prozesssoftware für Automatisierungs-Aufgaben und Datenübertragung
- Optionaler Fernwirkkopf oder Software-Zentrale möglich
- Automatisieren, Steuern und Regeln sowie Daten archivieren in der SPS
- OPC-Server sowie flexible Schnittstellen und Protokolle zur Anbindung von Fremdsystemen (Profibus, RK512, SEAB-1F, Modbus, IEC60870) nutzbar
- IP-VPN über GPRS zur sicheren Steuerung von geografisch verteilten Anlagen
- Abrechnung nach Datenvolumen schafft Sicherheit für die Optimierung der Betriebsführung
Die Software TB-GPRS dient als Schnittstelle zwischen Außenstationen, die per GPRS permanent mit der Zentrale verbunden werden, und dem Prozess-Visualisierungssystem. Einfache bis hin zu komplexen Automatisierungs-Aufgaben können vor Ort bereits mit Kleinsteuerungs-Systemen und Standard-GPRS-Endgeräten realisiert werden.
Die SPS übernimmt neben der Fernübertragung der Daten alle weiteren Aufgaben wie die Pumpen-Regelung mit Pumpen-Vertauschung, Niveauregelung, Datenlogging und Datenpufferung mit Zeitstempel.









