Fraunhofer IIS: Sensornetzwerke und KI
Jeder Notfallsituation gewachsen
Von Naturkatastrophen bis zur Stadtplanung: Fraunhofer IIS zeigt, wie KI, Sensornetzwerke und Satellitendaten Kommunen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Ressourcen effizient einzusetzen und brachliegende Flächen optimal zu nutzen.
Kommunen stehen vor komplexen Herausforderungen: Von der schnellen Reaktion auf Naturkatastrophen wie Starkregen und Stürme bis hin zur langfristigen Planung von Wohn- und Gewerberaum. Grundlage für beides sind aktuelle, relevante Daten von der kontinuierlichen Sensordatenerfassung bis hin zu detaillierten Analysen für schnelle Entscheidungen. Fraunhofer IIS bietet mit ,mioty´, ,KoGe´ und ,ARGOS´ Netzwerk- und Plattformlösungen, die KI mit drahtlosen IoT- und New-Space-Technologien kombinieren.
Vom Sensor bis zur Basisstation
Die deutsche Funktechnologie ,mioty` ist eine international standardisierte Low-Power-Area-Network-Technologie. Sie überträgt Sensordaten zuverlässig, energieeffizient und unabhängig von Mobilfunknetzen – ideal für kommunale Anwendungen, Energie- und Maschinen-überwachung sowie Katastrophenschutz. Über 100.000 Sensoren lassen sich mit nur einer Basisstation anbinden.
Intelligente Analyseplattformen
,ARGOS´ erkennt KI-gestützt Brachflächen und mindergenutzte Potenzialflächen auf Basis von Geodaten, Luft- und Satellitenbildern. Kommunen, Investoren und Planer können so Entwicklungsmöglichkeiten effizient bewerten.
,KoGe´ unterstützt Brand- und Katastrophenschutz: Das System erfasst und kategorisiert den Gebäudebestand nach Typ, Nutzung und Standort. Gefahrenpotenziale werden analysiert, Personal- und Ressourceneinsatz optimiert und strategische Entscheidungen, wie etwa zu Feuerwehrstandorten, fundiert getroffen.
Fraunhofer IIS stellt seine `neuen Lösungen auf der Kommunale vom 22.–23. Oktober in Nürnberg vor.










