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Schwerpunkt

Safety & Security

Virtualisierung

Isolation statt Dedektion

Durch die zunehmende Vernetzung von IT und OT sind klassische Sicherheitsmaßnahmen ­unzureichend: Sie müssen um Lösungen ergänzt werden, die auf Isolation statt Detektion setzen. Dabei hilft die Virtualisierung weiter.

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OPC UA

Systeme von Beginn an absichern

OPC UA bietet bereits ein hohes Maß an Sicherheit. Jedoch müssen die Sicherheitsmechanismen korrekt bezüglich möglicher Bedrohungen konfiguriert werden. Hierzu eignet sich 'Stride', eine zur systematischen Security-Bedrohungsanalyse von Microsoft entwickelte Methodik.

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DAG-Prinzip

Das Blockchain-Netz

In Zukunft müssen Millionen von vernetzten Maschinen sicher kommunizieren und agieren. Ein vielversprechender Ansatz hierfür ist die Blockchain-Technologie der dritten Generation. Dabei wird auf eine verteilte, dezentrale Datenstruktur gesetzt.

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Feldbus-Ebene

Kein Safety ohne Security

Im IoT kann ein Einfallstor reichen, um Zugriff auf alle verbundenen Komponenten zu erlangen. Daher sollten Unternehmen auf mehreren Ebenen Abwehrmechanismen aufbauen. Elementar dabei: Der Schutz auf Feldbus-Ebene – vor allem, wenn funktional sichere Systeme involviert sind.

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Daten-Dioden / Firewalls

Sichere Zonen schaffen

Ein Schutz der Produktionsnetzwerke, ohne auf den Nutzen einer transparenten ­Kommunikation verzichten zu müssen: Das ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen im Zuge der zunehmenden Vernetzung der Produktion. Helfen können ­Daten-Dioden sowie Automation-Firewalls.

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Fernwartung

Den Zugriff managen

In einem Produktionsnetzwerk sind Maschinen und Geräte verschiedener Hersteller installiert, die jeweils mit Fernwartungs­lösungen ausgestattet sind. Um bei Aktivierung den Zugriff zu beschränken und Missbrauch auszuschließen, bedarf es eines Managements der diversen Lösungen.

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Mensch-Maschine-Kollaboration

Der Weg zum CE-Zeichen

Roboter sollen enger mit den Menschen zusammenarbeiten. Normative Antworten auf die neuen Herausforderungen der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) gibt die ISO/TS 15066. Doch in der Praxis bleibt der Weg bis zur obligatorischen CE-Kennzeichnung eine Herausforderung.

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