Jugend forscht 2011Bundessieger in Kiel gekürt

Kryptographie in Glasfasern, rotierende Schweißelektroden, eine Formel gegen Mundgeruch - die Sieger des Bundeswettbewerbes Jugend forscht 2011 machten der Bezeichnung Nachwuchswissenschaftler auf vielen Gebieten alle Ehre. Bundespräsident Christian Wulff zeichnete sie dafür im Kieler Schloss aus.

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Jugend forscht 2011, Fabian Henneke, Danial Sanusi, Xianghui Zhong (v.l.n.r.), Modell geometrischer Objekte
© Stiftung Jugend forscht e.V.
Ein Fußboden besteht aus sechseckigen, einfarbigen Kacheln – wie viele Farben sind nötig, damit sich Kacheln gleicher Farbe nicht berühren? Mit dieser Frage beschäftigte sich in den fünfziger Jahren der US-Mathematiker Edward Nelson. Fabian Henneke, Danial Sanusi und Xianghui Zhong (v.l.n.r.) - die Sieger auf dem Gebiet Mathematik/Informatik - nahmen den Faden auf und erweiterten das Problem. Sie untersuchten abstrakte geometrische Gebilde, die sich in deutlich mehr als drei Dimensionen ausbreiten. Außerdem gewannen die drei Jungforscher eine Einladung zum 23. euröpäischen Wettbewerb für junge Forscher.
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