Maschinen- und Anlagenbau
Sechs Finalisten für VDMA-Hochschulpreis nominiert
Die Finalisten für den Hochschulpreis des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) stehen fest. Eine 14-köpfige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft wählte die sechs überzeugendsten Bewerbungen aus.
Mit dem Hochschulpreis „Bestes Maschinenhaus 2013" möchte der VDMA zukunftsweisende Lehrkonzepte würdigen, die den Studienerfolg im Ingenieurstudium erhöhen. Nominiert wurden die Fakultäten beziehungsweise Fachbereiche folgender sechs Hochschulen: Fachhochschule Köln/Campus Gummersbach, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Hochschule Offenburg, Karlsruher Institut für Technologie, Technische Universität Darmstadt und Universität Stuttgart.
Insgesamt hatten sich 23 Fakultäten und Fachbereiche der Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik (Bachelor) um den mit 100.000 Euro dotierten VDMA-Hochschulpreis „Bestes Maschinenhaus 2013" beworben. In einer 2. Runde erhalten die sechs Nominierten nun die Gelegenheit, die Jury mit erweiterten Bewerbungsunterlagen zu überzeugen.
Bei der Bewerbung gefragt waren Ideen und Maßnahmen, die die Qualität in der Lehre sicherstellen, dadurch zu mehr Studienerfolg beitragen und den hohen Abbrecherzahlen entgegenwirken. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz soll nicht nur zeigen, wie das Qualitätsmanagement organisatorisch verankert ist und wie die didaktische Qualifikation des Lehrpersonals gewährleistet wird, sondern insbesondere der hohen Bedeutung der Vorstudien- und Studieneingangsphase für den Studienerfolg gerecht werden.
Aus dem Kreis der sechs Nominierten wird die Jury Ende Oktober 2013 den Sieger ermitteln. Die Preisverleihung findet am 20. November 2013 in Berlin unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka statt.










