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Artikel und Hintergründe zum Thema

Heitec

Inka Krischke,

Passgenaue Lösungen nach ‚Plug & Play‘-Prinzip

Von Heitec gibt es eine modulare IPC-Gehäuselinie im 19 Zoll-Format, die Schutz für die Elektronik gewährleistet und laut Hersteller für größtmögliche Stabilität und Traglast sowie einfache Handhabung ausgelegt wurde.

© Heitec

Die Gerätelinie besteht aus drei verschiedenen Gehäusetypen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Die hochbelastbaren 4HE-IPCs in Schwarz sind für den Schrankeinbau und die bedarfsgerechte Aufnahme von Erweiterungskarten in anspruchsvollen Industrieanwendungen vorbereitet. Die drei von Heitec erhältlichen Gehäuse-Typen – IPC 402, IPC 404 sowie IPC 4F4 – sind anpassungsfähig an die jeweiligen Anforderungen, bieten einfaches Handling und Robustheit. Die Konstruktion der ATX-Gehäuse aus 2 mm Stahlblech sorgt laut Anbieter für hohe Stabilität und Tragfähigkeit. Dank der vorbereiteten Gewinde und Abstandshalter-Bolzen in der Bodenplatte können ATX-Motherboards verschiedener Standardgrößen mühelos montiert werden. Für Laufwerke im 2,5 oder 3,5-Zoll Form-Faktor können die vorhandenen Laufwerkshalter verwendet werden. Auch die Installation von Grafikkarten und Boards gestaltet sich durch die klapp- und herausnehmbare Aufnahme der Kartenniederhalter aus Stahlblech einfach.

Die Abdeckung der Gehäuse IPC 402 und  IPC 404 kann durch Rändelschrauben abgenommen werden und ermöglicht einen benutzer- und wartungsfreundlichen Zugang zum Gehäuse-Innenleben. Die klapp- und abschließbare Fronttür zur Sicherung der Bedienelemente bietet einerseits ausreichend Schutz vor unbefugtem Zugriff, erleichtert andererseits nach Öffnung der Klappe den Zugriff auf Anschlüsse und Laufwerke an der Gehäusevorderseite. Die Frontplatte verfügt über eine eingebaute, leicht tauschbare Filtermatte, HDD/Power-LEDs, Ein-/Ausschalter, 5 1/4- und 3,5-Zoll-Slots für Laufwerke sowie weitere I/O-Anschlussmöglichkeiten. Die frontseitigen Lüfter mit Steckverbindung in der IPC 402-Variante oder im Lüfterkäfig in der IPC 404-Version lassen sich ebenso wie die Filtermatte im Betrieb mühelos austauschen.

Das frontseitig ausgerichtete Design des Gehäusetyps IPC 4F4 ist für den Einbau in rückseitig abgeschlossene Schranksysteme oder anderweitig schwer zugängliche Systemrückseiten gedacht und ermöglicht einen bequemen Zugriff auf alle Anschlüsse, Laufwerke und die Stromversorgung. Wie bei den beiden anderen Gehäusen ist die Frontplatte serienmäßig mit Ein-/Ausschalter, HDD/POWER-LEDs sowie mit 5 1/4- und 3,5 Zoll-Slots für Laufwerke ausgestattet. Erweiterungsslots und Einbaumöglichkeiten für ATX-Netzteile befinden sich hier ebenfalls auf der Vorderseite, genauso wie der integrierte Front-USB und weitere I/O-Anschlussmöglichkeiten.

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