MPL

Inka Krischke | Inka Krischke,

Auf Basis der 9. Intel-CPU-Generation

Die PIP40-Familie von MPL basiert auf der 9. Generation Intel CPUs mit einer Verfügbarkeit bis 2034. Alle Varianten sind im MPL-Standardgehäuse mit DIN-Rail oder Flansch-Befestigung eingebaut.

© MPL

Die Open-Frame-Version (CPU-Board auf Kühlplatte) eignet sich am besten für den Einbau in vorhandene Schränke und enge Bereiche.
Dabei ist die Basisversion mit Schnittstellen wie Display-Port, DVI-D, USB 3.1, RS232/422/485 ausgestattet. Erweiterungen werden über interne Schnittstellen wie mPCIe, m.2 oder PCIe/104 vorgenommen. WLAN, LTE, GPIOs, CAN, 1553, ARINC et cetera lassen sich laut Anbieter einfach und schnell in das System integrieren.

Als Massenspeicher stehen SATA, mSATA oder m.2 zur Wahl. Die Gerätefamilie lässt sich laut MPL in verschiedene Stand-by- Modi versetzen und mit Wake On LAN (WOL) auch starten.
Erfüllt oder übertroffen werden die gängigsten Standards wie EN 55022, EN 55024, EN 61000, MIL-STD-461E, EN 60068, EN 50155, MIL-STD-810G, EN 60601, EN 60950, CE, IEC 60945, IACS und E10.

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