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Artikel und Hintergründe zum Thema

DiIT

Inka Krischke,

Geschäftsführung erweitert

DiIT, Spezialist für integrierte Softwaresysteme in der Kabelsatzproduktion und Mitglied der Komax Gruppe, hat die Geschäftsleitung ausgebaut. Martin Weickgenannt ist ab sofort neben Bernd Jost zweiter Geschäftsführer des Unternehmens.

Martin Weickgenannt, neuer Geschäftsführer von DiIT. © DiIT

Gleichzeitig mit seinem Amtsantritt als neuer Geschäftsführer von DiIT übernimmt Martin Weickgenannt noch eine weitere Führungsposition in der Komax Gruppe: Er leitet auch das Competence Center für Smart Factory Solutions von Komax und verantwortet dort insbesondere die Entwicklung digitaler Fabriklösungen. Vor seinem Wechsel zu Komax war der studierte Technische Kybernetiker Weickgenannt unter anderem für Dürr und Heidenhain in führenden Positionen tätig.

Hendrik Blei tritt zum Jahresanfang 2025 die Nachfolge von Bernd Jost als zweitem Geschäftsführer von DiIT an. © DiIT

Bernd Jost, der zweite Geschäftsführer von DiIT, wird das Unternehmen Ende 2024 verlassen. Er ist seit 2016 Geschäftsführer von DiIT. Nachfolger von Jost wird zum Jahresanfang 2025 Hendrik Blei. Er ist seit 2017 für DiIT tätig und fungiert derzeit als Technischer Leiter.

DiIT mit Sitz in Gilching bei München ist Hersteller integrierter Softwarelösungen für Engineering, Manufacturing Execution (MES), KSK-Fertigung und Logistik. Die in der Software-Suite ‚4Wire Solutions‘ gebündelten Kompetenzen von DiIT kommen vor allem bei der Produktion von Kabelsätzen und Kabelbäumen zum Einsatz, nicht zuletzt in der Automobilindustrie. Durch die Digitalisierung der Wertschöpfungsketten steuert die Software des Unternehmens komplexe Entwicklungs-, Fertigungs- und Logistikprozesse, unterstützt zudem die Qualitätssicherung und verbessert die Rückverfolgbarkeit. Das 1990 gegründete Unternehmen wurde 2017 von der Schleuniger Gruppe übernommen, einem Hersteller von Maschinen und Lösungen zur Kabelverarbeitung. 2022 schloss sich Schleuniger mit Komax, Anbieter von Lösungen für die automatisierte Kabelverarbeitung zusammen. Seitdem ist DiIT ein Mitglied der Komax Gruppe.

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