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Artikel und Hintergründe zum Thema

Werma

Inka Krischke,

Größtes Neubauprojekt der Firmengeschichte

Mit einem feierlichen Spatenstich hat Werma den offiziellen Startschuss für die nächste große Fabrikerweiterung im Industriegebiet Dillgarten Ost gegeben. Der Neubau markiert die bislang umfassendste Investition in den Standort Rietheim-Weilheim.

© Werma

„Wir freuen uns, dieses bedeutende Projekt im Jahr unseres 75-jährigen Bestehens auf den Weg zu bringen“, betont Werma-Geschäftsführer Matthias Marquardt in seiner Ansprache. „Mit dieser Erweiterung schaffen wir die Grundlage, um unser geplantes Wachstum bis über das Jahr 2030 hinaus abbilden zu können.“

Beim Spatenstich: Joachim Schiek (Stumpp), Clara Decker-Haßderteufel (Decker), Tobias Haßderteufel (Decker), Landrat Stefan Bär, Matthias Marquart (Werma Signaltechnik), Peter Gärtner (Schmelzle + Partner), Felix Cramer von Clausbruch (Bürgermeister Rietheim-Weilheim), Erich Martin (Werma Signaltechnik) (vlnr) © Werma

Bereits 2016 hatte das Unternehmen mit der Erweiterung 'Dillgarten West' die Produktionsfläche um 4.100 m² vergrößert. Dank stabiler Entwicklungen und eines bedeutenden Großauftrags ist das Unternehmen seither weitergewachsen und stößt inzwischen an seine räumlichen Kapazitätsgrenzen. Der neue Gebäudekomplex entsteht gegenüber dem heutigen Werksgelände. Geplant sind insgesamt drei Bauabschnitte. Der erste davon soll bis Anfang 2027 fertiggestellt werden. Mit rund 5.800 m² Grundfläche auf drei Ebenen schafft das Unternehmen zusätzliche Kapazitäten für Logistik und Produktion. Die Investitionssumme für diesen ersten Bauabschnitt liegt bei circa 20 Millionen Euro.

Das neue Gebäude bietet maximale Flexibilität für technologische Anforderungen und zukünftige Prozesse. „Flexibilität, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit standen im Fokus unserer Planungen – ebenso wie die Trennung von logistischen und wertschöpfenden Bereichen sowie ein durchgängiger, effizienter Materialfluss“, erklärte Marquardt. Zudem wird das Gebäude nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert.

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