
ForeScout Technologies hat eine Reihe von Innovationen in ForeScout CounterAct 8 für die Sichtbarkeit, Transparenz und Kontrolle von Geräten vorgestellt. Dank dieser Funktionalitäten können Unternehmen dem Anbieter zufolge Risiken entschärfen, ihre Angriffsfläche reduzieren und die Vorfallsreaktionen im gesamten erweiterten Netzwerk automatisieren – von On-Premises-Systemen bis zu Rechenzentrum, Cloud und kritischen Infrastrukturen. Die erweiterte Plattform für Gerätesichtbarkeit bietet eine höhere Skalierbarkeit, cloudbasierte Erkenntnisse über die Geräte, Bewertung von IoT-Geräten sowie eine flexible, zentralisierte Lizenz-erteilung. Damit ermöglicht sie es, mehr als fünf Milliarden IP-vernetzter Unternehmensgeräte zu sehen und zu überwachen – herkömmliche, mobile und virtuelle Geräte ebenso wie IoT-Devices und Operational Technology. Die Plattform gewährt besseren Einblick in eine Reihe von Geräten, die in den Netzwerken besonders rasch zunehmen: industrielle Systeme und Systeme für kritische Infrastrukturen, IPv6-adressierbare Geräte sowie Geräte, die von Cloud-Controllern wie Cisco Meraki verwaltet werden. Dank neuer Funktionen zur Risikobewertung von IoT-Geräten können Organisationen Geräte mit voreingestellten oder unsicheren Zugangsdaten ermitteln und Policy-Aktionen automatisieren, um Compliance zu gewährleisten und Risiken zu entschärfen. Zudem bietet die Plattform Funktionen für rein passives Erkennen und Profiling, die Unternehmen Echtzeit-Informationen zur OT und industriellen Geräten liefern, ohne dass betriebliche Risiken entstehen oder die Zuverlässigkeit beeinträchtigt wird.
