
Essentium hat unter der Leitung des eigens dafür zusammengestellten COVID-19 Response Strategy-Teams nach Möglichkeiten gesucht, um den Kampf gegen die Pandemie zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen seine Kapazitäten und sein Know-how bei der Produktion von Materialien und Lösungen rund um die Additive Fertigung zur Verfügung.
Als erste Maßnahme hat Essentium ein Schutzmasken-Kit entwickelt, das aus einem wiederverwendbaren 3D-gedruckten Maskenrahmen und Filtermedien besteht, das nun produziert wird. Die erste Serie von 500 Masken wird diese Woche an die Polizei und Feuerwehr von Pflugerville, einer Stadt in der Nähe des Hauptsitzes von Essentium, geliefert. Da Essentium seine Ressourcen aktuell auf die Produktion dieser Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) konzentriert, rechnet das Unternehmen mit einer anfänglichen Produktionskapazität von 5.000 Einheiten pro Woche.
Lars Uffhausen, COO, CFO und Mitbegründer von Essentium, sagt dazu: "Das Verständnis eines Ersthelfers hat sich über Nacht geändert. Neben unseren medizinischen, polizeilichen und Notfalldiensten gibt es jetzt einen erweiterten Kreis an Ersthelfern. Dazu zählen Mitarbeiter von Lebensmittelgeschäften, Lieferdiensten und der Müllabfuhr, die uns in Sicherheit daheim bleiben lassen. Ich fühle mich von ihrem Engagement beeindruckt. Während Essentium kein Ersthelfer sein kann, können wir dennoch ein Helfer in zweiter Reihe sein. Dort, wo die Lieferkette für PSA ins Stocken gerät, können wir eingreifen. Wir haben uns eingeschaltet und können schnell agieren, um zuverlässige Lösungen in reproduzierbarer Güte und in großem Maßstab zu liefern."
