Formula Student Germany 2014
Deutsch-Amerikanischer Rennwagen an der Spitze
Den Asphalt auf dem Hockenheimring brachten von Ende Juli bis Anfang August 115 Renn-Boliden zum Kochen: Die Rennstrecke stand unter dem Vorzeichen des internationalen Konstruktionswettbewerbs 'Formula Student Germany'. Für die Jury überzeugend war unter anderem der Rennwagen eines deutsch-amerikanischen Teams – dies bereits zum zweiten Mal in Folge.
198 Mannschaften aus 37 Ländern hatten sich Anfang des Jahres um einen Startplatz bei der diesjährigen Formula Student beworben, um ihr Ingenieurwissen im Bereich elektrisch angetriebener Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor unter Beweis zu stellen. Letztendlich können aus rein organisatorischen Gründen nur 115 Teams aktiv am Event teilnehmen. Auch in diesem Jahr entschied über die Teilnahme ein Online-Quiz zum Regelwerk des Wettbewerbs – wer am schnellsten richtig antworten konnte, ergatterte sich einen der 115 Startplätze.
Wie im vergangenen Jahr rollten die Eigenkonstruktionen von insgesamt 75 Teams in der Kategorie 'Formula Student Combustion' (FSC) für die Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor an den Start. In der insgesamt zum vierten Mal stattfindenden Kategorie 'Formula Student Electric' (FSE) traten 40 Teams mit ihrem elektrisch angetriebenen Rennwagen an. In beiden Wettbewerbskategorien galt es, mit dem eigenen Rennwagen in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und Finanzplanung zu punkten.
Neben dem VDI, der als ideeller Sponsor den Wettbewerb am Hockenheimring unterstützt, engagierten sich vor Ort auch Audi, Autodesk, BASF, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Etas, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN, MathWorks, Porsche, PTC, SKF, Tognum sowie VW und ZF.










