Jugend forschtNachwuchswissenschaftler ausgezeichnet

Ein Robo-Sparringspartner für das Boxtraining, das Internet der Dinge für daheim oder eine Kamera, die dank Motoren und Lagesensoren immer unverwackelte Filme dreht – die Kreativität der Jungforscher beim 51. Bundesfinale kannte keine Grenzen. Jetzt stehen die Sieger fest.

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Miniflieger im Visier, Tassilo Schwarz
© Stiftung Jugend forscht

Dass Drohnen zu Spionagezwecken oder gar Terroranschlägen missbraucht werden, möchte der diesjährige Sieger des „Preises für die originellste Arbeit“, gestiftet von der Bundeskanzlerin, verhindern: Tassilo Schwarz (17) aus Seeon hat ein spezielles Abwehrsystem entwickelt – eine Technik, die unerwünschte Drohnen erkennen und ihre Position ermitteln kann. Das Prinzip: Zwei Digitalkameras nehmen den zu überwachenden Luftraum in Stereo auf. Dringt eine Drohne in diesen ein, nimmt das System sie mithilfe einer ausgefeilten Software ins Visier und verfolgt ihre Flugbahn. Mittels eines Mikrofons ist das Drohnenabwehrsystem sogar in der Lage, sirrende Miniflieger von vorbeifliegenden Vögeln zu unterscheiden. Mit dem Einsatz von Drohnen beschäftigten sich auch …

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