
Umsatz und Gewinn 2024 auf hohem Niveau
Endress+Hauser hat sich 2024 in einem herausfordernden Umfeld positiv entwickelt. Das Familienunternehmen steigerte den Umsatz und schuf weltweit neue Stellen.
Interview mit Benedikt Rauscher, Pepperl+Fuchs
Der Weg zur All Electric Society führt über die Automatisierung und Digitalisierung in allen Bereichen. Was Pepperl+Fuchs als Anbieter industrieller Sensoren sowie Komponenten und mobiler Lösungen für Ex-Bereiche hier anbietet, erläutert Benedikt Rauscher, Manager Global IoT / I4.0 Projects.

Seit dem 1. Januar 2025 leitet Philipp Gutmann als neuer Geschäftsführer den AMA Verband für Sensorik und Messtechnik und tritt damit die Nachfolge von Thomas Simmons an, der den AMA Verband über 17 Jahre prägte.

Wenglor hat das Portfolio im Bereich Anschluss- und Netzwerktechnik mit IO-Link-Mastern, IO-Link-Hubs und einem IO-Link-Konverter erweitert.
Sick hat die Übernahme des niederländischen Technologieunternehmens Accerion bekanntgegeben. Accerion ist auf KI-basierte Bildverarbeitung mit Fokus auf Positionierungstechnologien für mobile Roboter spezialisiert.

Die Baumer Group, Hersteller von Sensoren, Drehgebern, Messinstrumenten und Komponenten für die automatische Bildverarbeitung, hat eine neue Tochtergesellschaft in Mexiko eröffnet.

Disynet bringt mit ‚µTEDS‘ nach eigenen Angaben eines der kompaktesten TEDS-Lese- und Schreibgeräte weltweit auf den Markt. Das Gerät hilft dabei, technische Daten in Sensoren zu speichern und abzurufen.

Hexagon hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Septentrio bekannt gegeben, einem OEM-Anbieter von GNSS-Technologien (Global Navigation Satellite System).
Sick und Endress+Hauser setzen ihre strategische Partnerschaft im Bereich Prozessautomatisierung in die Tat um: Die Gasanalyse- und Durchflussmesstechnik von Sick ist nun integraler Bestandteil des Instrumentierungsportfolios von Endress+Hauser.

In Glas integrierte Lichtleiter haben das Potenzial, die Messqualität von Sensoren für Forschung und Industrie deutlich zu verbessern. Wie, das erarbeitet ein Konsortium unter Beteiligung des Fraunhofer IZM im Projekt ‚3DGlassGuard‘.

Er kenne Vega bis ins kleinste Detail und habe den Hersteller für Füllstand- und Druckmesstechnik aus Schiltach geprägt wie kaum ein anderer, heißt es aus dem Unternehmen. Nun geht Günter Kech nach mehr als 50 Jahren im Unternehmen, davon 25 Jahre in der Geschäftsleitung, zum 31. Dezember 2024 in den Ruhestand.