
»Katz- und Maus-Spiel« mit Cyberkriminellen
Wer das Internet nutzt, kann auch Opfer von Attacken werden. Die Szene von Cyberkriminellen wächst – und damit auch die Gefahr für Unternehmen und Behörden, sagt ein Sicherheitsexperte.
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Wer das Internet nutzt, kann auch Opfer von Attacken werden. Die Szene von Cyberkriminellen wächst – und damit auch die Gefahr für Unternehmen und Behörden, sagt ein Sicherheitsexperte.

Schneider Electric und BitSight bündeln ihr Know-how, um OT-Systeme resilienter gegen Cyberrisiken zu machen. Auch andere OT-Anbieter sind eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Die fortschreitende Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Unternehmen. Es reicht nicht mehr, das Internet für den Betrieb zu nutzen, die Firmen müssen sich auch gegen digitale Angriffe wappnen: Dessen sind sich noch nicht alle Unternehmensführer im Nordosten bewusst.

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Es wird immer schwieriger, Funktionen, die in der Cloud stattfinden, von Funktionen, die am Edge ausgeführt werden, zu trennen – beide Welten werden zusehends vollständig abhängig voneinander. Welche Sicherheitsrisiken entstehen dadurch und wie lassen sie sich beseitigen?

Für 2023 benötigen Unternehmen neue Cybersecurity-Ansätze, denn Kriminelle entwickeln ihre Attacken entsprechend dem Stand der Technik weiter. Security-Experte Imperva liefert einen Überblick über sieben Cybersicherheitsthemen, auf die Unternehmen 2023 gefasst sein sollten.
Die Cybersicherheit der Produkte im Feld systematisch über die gesamte Produktlebensdauer aufrecht zu erhalten, ist die Aufgabe von PSIRT – den Product Security Incident Response Teams.

Interview mit Michael Walser, Sematicon
Wie gefährdet sind OT-Umgebungen? Am ISH am Flughafen München können sich Unternehmen ein Bild machen. Auf welche Risiken Unternehmen achten sollten, erläutert Michael Walser, CTO bei Sematicon.

Der Information Security Hub (ISH) am Flughaben München ist eine immersive Schulungseinrichtung, an der Cyberangriffe simuliert werden. Marc Lindike, Head of Information Security Assurance am Flughafen München, erläutert im Interview die Ziele der einzigartigen Umgebung.

Die Datenschützer von Bund und Ländern haben Bedenken zu einer verbreiteten Software des US-Konzerns Microsoft angemeldet - und einen Beschluss gefasst. Nach Ansicht des Thüringer Landesdatenschutzbeauftragten hat das weitreichende Folgen.