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Artikel und Hintergründe zum Thema

Nachgehakt

Nachgehakt bei Christoph Müller

Die Koffer-Lösung

Die Firma Exor ging vor drei Jahren daran, das HMI-Stammgeschäft zu ergänzen – und zwar als Dienstleister für Fernwartungslösungen. Basis des Geschäftsmodells war ein Koffer, der die gesamte Technik für eine M2M-basierte Fernwartung enthielt. Was ist aus der Geschäftsidee geworden?

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OPC Foundation

MES-Kopplung per Funktionsbaustein

Die Kopplung von Maschinen mit der MES-Ebene (Manufacturing Execution Systems) bedeutet immer noch viel Handarbeit. OPC-Foundation und PLCopen nehmen sich des Themas an und wollen gemeinsam mit den Verbänden VDMA, ZVEI, MES-Dach und Anwendern wie Bosch und Continental die vertikale Kommunikation standardisieren.

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Nachgehakt bei Uwe Keiter

Zum Neustart der Organization for Machine Automation and Control (OMAC)

Vor 17 Jahren wurde die „Organization for Machine Automation and Control“ – kurz OMAC – ins Leben gerufen, um die Etablierung offener Automatisierungslösungen bei CNC- und Verpackungsmaschinen voranzutreiben. Offiziell stehen über 500 OEMs, Endanwender und Technologie-Anbieter hinter der Nutzergruppe – doch ist die OMAC in den letzten Jahren so gut wie nicht mehr in Erscheinung getreten. Am 27. September fand nun in Las Vegas ein Meeting der Packaging-Arbeitsgruppen statt. Uwe Keiter, Global Account Manager bei B&R und Mitglied im Vorstand der OMAC Packaging Workgroup, war vor Ort.

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Nachgehakt bei Tino Hildebrand

Zu Security-Schwachstellen in Siemens-Steuerungen

Vor einem Jahr brachte der Trojaner Stuxnet publikumswirksam die Automatisierungstechnik – insbesondere die von Siemens – mit Computerviren in Verbindung. Jetzt macht Security- Experte Dillon Beresford auf sich aufmerksam, indem er weitere Security-Schwachstellen in den Siemens-Steuerungen benennt. Tino Hildebrand von Siemens bezieht Stellung.

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Nachgehakt bei Wolfgang Schenk

Die Embedded-Strategie von Hirschmann

Mit Profinet, Ethernet/IP und Co. wird Ethernet die Fertigung bis ins letzte Maschinenbett durchdringen. Rosige Aussichten für Anbieter von Netzwerk-Komponenten, wäre da nicht die Linientopologie. Dadurch wandern die klassischen Switch-Funktionen eines Switch direkt in die Steuerungen und Endgeräte. Bricht Netzwerk- und Ethernet-Spezialisten wie Hirschmann damit der Markt weg? Wolfgang Schenk erläutert die Strategie der Belden-Marke Hirschmann.

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Nachgehakt bei Robert Wachendorff

Die anstehende Ablösung von Batterie und Getriebe bei Multiturn-Drehgebern.

In den 1970er Jahren entwickelt, hat sich die Wiegand-Technologie in der Zugriffskontrolle etabliert. Bei Multiturn-Drehgebern kann das Verfahren Getriebe und Batterie ersetzen. Mehrere Hersteller haben die Technik zwar umgesetzt, von einer relevanten Markteinführung spricht aber kaum jemand – außer Robert Wachendorff, der mit der Indra-Technologie die aus seiner Sicht veralteten Multiturn-Bauarten vom Markt fegen will.

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