
Flächengreifer für Vakuum-Schlauchheber erneuert
Schmalz führt eine neue Flächengreifer-Generation für seine Vakuum-Schlauchheber der JumboErgo-Reihe ein. Der modular aufgebaute FMP ersetzt den bisherigen FM-Greifer.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Schmalz führt eine neue Flächengreifer-Generation für seine Vakuum-Schlauchheber der JumboErgo-Reihe ein. Der modular aufgebaute FMP ersetzt den bisherigen FM-Greifer.

Die modularen QBIC-Systeme mit integriertem IOTA von Cretec sind eine neue Generation mobiler vollautomatischer Arbeitsplattformen auf Basis von Cobots, die dem Anbieter zufolge einfach bedienbar, sehr schnell und individuell einsetzbar sind.

Der TracePen von Wandelbots ermöglicht es, Robotern ihre Aufgaben unkompliziert und ohne Programmierkenntnisse zuzuweisen. Mit ihm können dem Anbieter zufolge selbst Laien Roboter für eine Tätigkeit anlernen.
Last und Signale werden im Roboterarm in aller Regel über Kabel übertragen. Damit einher geht allerdings eine Einschränkung der Beweglichkeit. Ein Manko, das ein Schleifring beenden hilft.
Auch kleine und mittlere Betriebe stoßen mithilfe kollaborierender Roboter beziehungsweise Cobots erfolgreich das Tor zur Zukunft auf. Eine der wesentlichen Grundlagen dafür ist das nahtlose Zusammenspiel von Roboter und Bildverarbeitung.

Die Firma OnRobot hat ihren ersten Drei-Finger-Greifer als Alternative zu konventionellen, pneumatisch betriebenen Drei-Finger-Greifern auf den Markt gebracht.

Die Scara-Roboter der TS2-Baureihe von Stäubli verfügen über ein Wash-Down-fähiges Hygienedesign und sind künftig zusätzlich in Stericlean-Ausführung verfügbar.

Greifer schnell und kostengünstig auf sich verändernde Produkte anpassen, das ermöglicht ein neues Verfahren des Fraunhofer IPA.

Drei Teams sind mit Innovationen für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Mit dabei: Ein robotisches Visualisierungssystem, EUV-Lithographie und eine Fassadendämmung.

Der International Bionic Award der Schauenburg-Stiftung geht in diesem Jahr an einen französischen Nachwuchswissenschaftler. Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung erhält Julien Dupeyroux für seine Forschungsarbeit zu einem autonom navigierenden Roboter.