StromversorgungenStörungsanalyse in Stromnetzen
Zeitunterschiede bis 200 ms zwischen Schutzgeräten und Leittechnik komplizieren die Störungsanalyse im Stromnetz des Chemieparks Knapsack. Hilfe soll ein Pilotprojekt zur PTP-Zeitsynchronisation von Schutzgeräten bringen.
<p>Am Standort des 180 ha großen Chemieparks Knapsack sind sechs Produzenten im Bereich Chemie sowie mehr als 20 Dienstleistungsunternehmen ansässig, die insgesamt 2200 Mitarbeiter beschäftigen, 860 davon beim Standortbetreiber InfraServ Knapsack. Das Stromnetz des Chemieparks besteht aus 61 km Kabeln in der Mittelspannungsebene und 53 km Kabeln in der Niederspannungsebene.</p> © Infraserv Knappsack

