Jugend forscht 2011Bundessieger in Kiel gekürt

Kryptographie in Glasfasern, rotierende Schweißelektroden, eine Formel gegen Mundgeruch - die Sieger des Bundeswettbewerbes Jugend forscht 2011 machten der Bezeichnung Nachwuchswissenschaftler auf vielen Gebieten alle Ehre. Bundespräsident Christian Wulff zeichnete sie dafür im Kieler Schloss aus.

6 von 10
Jugend forscht 2011, Nico Fleck, Glaskolben
© Stiftung Jugend forscht e.V.
Die meisten Reaktionen in der Chemie sind Gleichgewichtsreaktionen. Nico Fleck wollte wissen, wie sich chemische Gleichgewichte gezielt in eine Richtung verschieben lassen. Am Beispiel der Finkelsteinreaktion, bei der sich organische Moleküle mit Iod verbinden, untersuchte er den Einfluss von verschiedenen Katalysatoren und Lösemitteln. Er wurde damit Bundessieger auf dem Fachgebiet Chemie und gewann eine Einladung zu einem Forschungscamp in West Virginia, USA.
6 von 10