Igus

Inka Krischke,

Zustandsüberwachung für gleitende Energieekettensysteme

Der Lebensdauersensor i.Sense EC.W von Igus für gleitende Energiekettensysteme ermöglicht eine Echtzeit-Verschleißerkennung und lässt sich dank integrierter, potentialfreier Kontakte ohne Internetanbindung direkt an die SPS-Maschinensteuerung anschließen.

Der Lebensdauersensor i.Sense EC.W von Igus

© Igus

Der Sensor lässt sich per ‚i.Cee‘-Modul an vdiverse Netzwerke und IoT-Systeme anschließen und so in ein vorausschauendes Wartungskonzept einbinden. Es gibt ihn für die Energieketten E4.32, E4.42, E4.56 und E4.80– weitere Größen sind in Planung. Das Grundprinzip ist einfach: Leitfähige Elemente werden an den tribologisch belasteten Stellen in die Hochleistungspolymere fast aller Igus-Produkte eingebracht. Dadurch können bei elektrischer Unterbrechung oder Widerstandveränderung Aussagen über den prozentualen Produktlebensdauerzustand getroffen werden. Der i.Sense EC.W Sensor wird am letzten Öffnungssteg auf Festpunktseite montiert und erfasst den aktuellen Zustand der Kettenseitenteile. Er misst den Abstand zwischen den Öffnungsstegen, der sich im selben Verhältnis wie der Abrieb der Energieketten-Seitenteile verringert.

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