ifm electronic

Inka Krischke,

Objekterkennung auf engstem Raum

Die Fiberoptiksensoren der Serie 'OCF' von ifm lassen sich intuitiv einrichten, verfügen über IO-Link und bieten sechs Betriebsmodi.

© ifm

Bei Lichtleiter-Sensoren sind Optik und Auswerteelektronik räumlich voneinander getrennt, so dass die Lichtwellenleiter unter sehr beengten Bedingungen exakt positioniert werden können. Die schmalen Gehäuse der Lichtleiter-Sensoren eignen sich für die Montage auf DIN-Tragschienen. Dort lassen sie sich mit einem Handgriff aufrasten, der Anschluss der Lichtwellenleiter erfolgt ebenfalls werkzeuglos durch Fiberlocking. Schutzklasse IP65 ermöglicht auch eine Montage im Feld zum Beispiel direkt an der Maschine. Drei Tasten dienen zur Bedienung. Die Klartextanzeige des integrierten OLED-Displays erleichtert das 2-Point Teach-In. Die Find-me-Funktion, bei der die angeschlossene Faser blinkt, vereinfacht außerdem die Lokalisierung. Das Ausgangssignal des Sensors kann sowohl über IO-Link als auch über einen digitalen Ausgang an eine übergeordnete Steuerung ausgegeben werden. Die IO-Link-Schnittstelle dient zudem der Diagnose des Fiberoptiksensors.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Sick

Umsatzwachstum in turbulentem Marktumfeld

Dank Innovationen und Fokussierung auf strategische Industriemärkte konnte Sick im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz moderat steigern. In einem turbulentem Marktumfeld konnte das Unternehmen seine Position behaupten und mit Sensorlösungen Marktanteile...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren