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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sick auf der SPS 2023

Inka Krischke,

Display mit symbolunterstützter Bedienoberfläche

Der optische Distanzsensor ‚DT80‘ von Sick erreicht eine Messgenauigkeit von ±2 mm, seine maximale Auflösung ist mit 0,1 mm angegeben.

© Sick

Der Time-of-Flight-Sensor kann natürliche Objekte mit etwa 90 % Remission auf bis 80 m Entfernung sicher detektieren und deren Abstand zum Sensor messen. Auch bei tiefschwarzen Oberflächen mit nur 6 % Remission erreicht der Laserklasse-2-Sensor eine Reichweite von 14 m. ‚Icons inside‘ sowie eine nutzerfreundliche Menünavigation sorgen laut Hersteller Sick für die intuitive Einstellung und Bedienung des Distanzsensors über das TFT-Farbdisplay. Alternativ kann der Sensor auch über IO-Link oder mit Hilfe der Software ‚Sopas‘ auf die jeweilige Applikation eingestellt werden. Vier LEDs visualisieren Betriebs- und Schaltzustände. Dank Abmessungen von 65 mm x 33 mm x 57 mm (HxBxT) ist der Sensor platzsparend. Das Metallgehäuse aus Zinkdruckguss, das Sichtfenster des Sensors aus PMMA, Schutzarten IP65 und IP67 sowie die hohe spezifizierte Schock- und Vibrationsfestigkeit ermöglichen einen Einsatz des Sensors auch unter rauen Betriebs- und Umfeldbedingungen.

Halle 7A, Stand 340

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