Safety und Security

Martin Sporn | Davina Spohn,

Zwei Seiten einer Medaille

Ohne Security keine Sicherheit, so das Credo auf der Keynote zum Forum Funktionale Sicherheit. Für Stefan Ditting von HIMA ist Safety ein fortwährender Prozess. Er machte klar, dass die Maschinen dabei nicht das eigentliche Problem sind.

Stefan Ditting bei seinem Vortrag zum Thema Safety und Security auf dem Forum Funktionale Sicherheit

© elektroniknet.tv

Stefan Ditting, Produktmanager bei HIMA Paul Hildebrand, eröffnete das Forum Funktionale Sicherheit in München mit einer Einführung in das Thema Sicherheit. Sollten Sie den Vortrag verpasst haben, bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit, die Präsentation online anzuschauen. Sie wurde in fünf Abschnitte geteilt, zwischen denen Sie beliebig wechseln können.

Teil 1: Sicherheit als Randthema?!

Zum Einstieg machte Ditting klar, warum Sicherheit vielerorts ein so ungeliebtes Thema ist. Schließlich steht sie der Effizienz häufig im Weg. Aufgrund der gesellschaftlichen Verantwortung muss man sich dem Thema jedoch stellen - was so manche Herausforderung mit sich bringt. 

Teil 2: Abgrenzung von Safety und Security

Safety ist nur ein Teil von Sicherheit und Security ist wiederum ein Teil von Safety. Denn ohne ausreichende Security ist Safety heute nicht mehr zu gewährleisten. Ditting grenzt die Begriffe klar voneinander ab und zeigt auf, warum sie sich gegenseitig bedingen. Er erklärt außerdem, warum Sicherheit in der Security eigentlich unmöglich ist und was es mit der 20-80-Regel auf sich hat. 

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Teil 3: Sicherheit ist ein Prozess

Security ist niemals abgeschlossen und muss daher in bestehende Prozesse integriert werden. Aber nicht per se, sondern nach ausreichender Fehleranalyse. Wie die aussehen kann, zeigt Stefan Ditting im dritten Teil des Vortrags.

Teil 4: Aktuelle Normensituation

Normen gibt es auf dem Gebiet der Funktionalen Sicherheit viele, doch welche sind relevant? Und lässt sich die Komplexität des Themas überhaupt durch Standards reduzieren? Im vierten Teil seiner Präsentation nimmt Stefan Ditting zu diesen Punkten Stellung. 

Teil 5: Die menschliche Komponente

Menschliches Versagen ist die häufigste Ursache für Unfälle mit Maschinen. Daher muss die menschliche Komponente von vornherein eine entscheidende Rolle spiele, fordert Ditting im letzten Teil seiner Keynote. Am Ende zeigte er dem Publikum noch einen Notfallplan, den man lieber nicht kopieren sollte. 

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