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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sigmatek

Inka Krischke,

Flexibilität mit Makro-Technik

Bei der Safety-CPU ‚SCP 211‘ von Sigmatek ist es softwareseitig möglich, Kundenindividuelle Makro-Bibliotheken und Parameterlisten für Safety-Applikationen zu erstellen.

© Sigmatek

Die Safety-Entwicklung erfolgt im ‚Lasal SafetyDesigner‘ von Sigmatek auf Basis zertifizierter, an PLCopen angelehnter Funktionsblöcke. Die ‚Lasal‘-Safety-Makros können mehrstufig hierarchisch aufgebaut werden. Jedes Makro ist in sich gekapselt und lässt sich unabhängig testen, da es über einen eigenen CRC-Prüfwert verfügt. Dies verringert den Aufwand für Gesamttests zur Erlangung von Zertifizierungen. Die Parametrierung erfolgt über eine Parameterliste, die wie die Applikation selbst in sich geschützt ist. Bei der Übergabe der Listen zur Einstellung verschiedener Ausstattungsvarianten kommen passwortgeschützte Mechanismen zum Einsatz. Durch Automatisierung der Testabläufe über Testprogramme, die in der Ablaufsteuerung laufen, reduziert sich der Entwicklungsaufwand für variantenreiche Maschinen enorm. Gemeinsam mit der Hot-Plug-Fähigkeit ermöglicht die Parametrierung der Sicherheitssteuerung während der Laufzeit einen flexiblen Betrieb modularer Maschinen und Anlagen.

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