Trend Micro
Absicherung von KI-Anwendungen
Trend Micro erweitert seine Cybersecurity-Plattform, um damit den Einsatz von KI in Unternehmen absichern zu können. Neue Funktionen unterstützen überdies das Risikomanagement bei der Einführung von KI-Tools.
Die neuen Funktionen sollen die Nutzer schützen, die auf öffentliche oder private generative KI-Dienste in Unternehmen zugreifen. Zu den Plattform Updates von Trend Vision One – Zero Trust Secure Access (ZTSA) zählen folgende Punkte:
- Zentralisierte Verwaltung des Zugriffs auf KI-Anwendungen und ihrer Nutzung durch Mitarbeiter
- Überprüfung von Prompts, um Datenlecks und bösartige Injektionen zu verhindern
- Inhaltsfilterung, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen
- Abwehr von Angriffen auf Large Language Models (LLM)
»Wie die Cloud und andere technische Innovationen, die wir bereits gemeistert haben, entfaltet sich auch das Potenzial von KI nur dann vollständig, wenn die Technologie ausreichend abgesichert wird«, sagt Eva Chen, Mitgründerin und CEO von Trend Micro. Die neuen Funktionen von Trend Vision One ergänzen die bewährten Funktionen zur Kontextualisierung von Alarmen und zur Entschlüsselung komplexer Skripte, zur Durchführung von Bedrohungssuchen, die bei der Verhinderung von Credential Phishing helfen können sowie zur Empfehlung maßgeschneiderter Reaktionsmaßnahmen.
»Neben der Definition und Präzisierung von KI-Governance-Richtlinien benötigen Sicherheitsteams effektive Mechanismen, um Kontrollen für die KI-Nutzung sowohl auf individueller als auch auf Unternehmensebene zu identifizieren, zu überwachen und zu implementieren«, erklärt Dave Gruber, Principal Analyst bei der Enterprise Strategy Group (ESG). Trend Micro verfolgt ein robustes, verantwortungsbewusstes KI-Modell und ist der Ansicht, dass alle Sicherheitsanbieter sicherstellen sollten, dass Technologien ethisch, transparent und verantwortungsbewusst entwickelt und eingesetzt werden.










