Robo Dance Camp
Per Roboter in die Karibik
Kinder für Technik zu begeistern – mit diesem Ziel haben die Unternehmen Phoenix Contact und die Stiftung 'Technik macht Spaß!' vier Schulklassen nach Garching eingeladen: zum eintägigen Robo Dance Camp.
Kindern technische Inhalte bereits in der Schulzeit zu vermitteln, wird heute von vielen Entscheidungsträgern, Industrieverbänden und Unternehmen gefordert. Phoenix Contact und die Stiftung "Technik macht Spaß!" haben diesen Gedanken Ende diesen Schuljahres mit Leben gefüllt: Vier Schulklassen aus dem Münchner Umland waren eingeladen, in den Räumen der Firma ITQ einen Tag lang Technik mit einem gehörigen Schuss Spaßfaktor zu erleben.
Das von Phoenix Contact schon einmal in Hamburg durchgeführte Format des Robo Dance Camps beruht auf drei Bausteinen in Form von Workshops:
Im Workshop 'Roboter' lernen die Kinder, wie Lego Mindstorms NXT Roboter programmiert werden. Jedes Team entwickelt hierbei nach eigenen Vorstellungen zwei Roboter, die in einer selbst erdachten Piratengeschichte à la „Fluch der Karibik“ mitspielen. Die Roboter stellen die unterschiedlichsten Figuren dar – vom Piratenschiff bis zur Prinzessin.
Im zweiten Workshop befassen sich die Teams mit der Programmierung der Nanoline-Steuerung von Phoenix Contact. Das neu erworbene Wissen über Ablaufsteuerungen setzen die Kinder unmittelbar für die Kontrolle der Bühneneffekte – Nebelmaschine, Windgenerator und Stroboskop-Effekte – ein. Auf diese Weise unterstützen die Effekte die Story und die Musik.
Im dritten und letzten Workshop entwickeln die Jugendlichen ihre eigene Piratengeschichte und setzen sie in eine Handlung um. Unter Anleitung studieren sie eine Choreographie ein, gestalten ein Bühnenbild und stimmen die Verkleidung der Roboter ab.
Abschließend folgt die Präsentation der Geschichte: Mit Spannung haben die acht Vierer-Teams die Aufführungen der 'Konkurrenten' beäugt. Und wenn es auch bewusst keine Platzierung gab, auf die erhaltene Teilnahme-Urkunde waren die Roboter-Entwickler zu Recht stolz.










