Robotik
'European Robotics Week' in der zweiten Runde
Ende November startete die 'European Robotics Week'. Bis zum 2. Dezember veranschaulichten 91 Organisationen aus 21 europäischen Ländern in rund 200 Veranstaltungen und Aktionen das Thema Robotik mit einem klaren Ziel: die breite Öffentlichkeit für die Robotik zu begeistern!
"Die Robotik nimmt in Europa eine führende wettbewerbsfähige Position auf dem Weltmarkt ein und bietet enorme Potenziale für Berufseinsteiger und für die Gesellschaft insgesamt", betont Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter bei Schunk und Vorsitzender des Europäischen Roboterverbandes EUnited Robotics. Dieser richtete in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal die 'European Robotics Week' aus. Insbesondere Schüler und Studenten sollen hier praktische Erfahrungen im Bereich der Robotik sammeln und auf auf dieses spannende Thema aufmerksam gemacht werden, erklärt Schunk.
Für Praxis bot die 'European Robotics Week' viel Raum: Neben Programmiermarathons für Studenten – so genannte 'Hackathrons' – fanden quer durch Europa Roboter-Malwettbewerbe für Kinder, Robotervorführungen, Ausstellungen und Führungen für Schulklassen statt. Auch in Deutschland waren die Aktionen breit gestreut.
Über 30.000 Menschen nahmen laut EUnited Robotics an den Veranstaltungen und Aktionen teil. Doch auch wer nicht vor Ort sein konnte, blieb informiert: Über die im Internet verfügbaren 'Robotics Remote Labs' konnten Interessierte weltweit mitverfolgen, was in Europa während der 'European Robotics Week' los war: Über 97 Roboter-Labore zeigten ihre Aktivitäten online. Über Kameras konnten Onlinebesucher verfolgen, was in den Forschungseinrichtungen vor sich geht und die Demonstrationen in Echtzeit oder über vorab gedrehte Videos anschauen.










