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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kuka Roboter

Sabrina Matza,

CNC-Kern in Robotersteuerung integriert

Mit Kuka.CNC bietet Kuka Roboter die Möglichkeit, CNC-Programme nach DIN 66025 direkt mit der Robotersteuerung abzuarbeiten. So kann der komplette Standardcode-Umfang über die Software interpretiert und vom Roboter umgesetzt werden – ohne wie bisher eine Übersetzung der CNC-Programme in die jeweilige Robotersprache durch einen angepassten Postprozessor nötig zu machen.

© Kuka Roboter

Durch die direkte Integration eines CNC-Kerns auf der Robotersteuerung wird der Roboter nun zu einer Bearbeitungsmaschine mit offener Kinematik, die die Vorteile eines Industrieroboters – etwa den großen Arbeitsbereich, die Flexibilität und die sechsachsige Bearbeitung – mit den Vorteilen einer CNC-Steuerung – wie G-Code-Programmierung, CNC-Benutzeroberfläche, Werkzeugradius-Kompensation und Werkzeugverwaltung – kombiniert. Vor allem für Bahnprozesse bringt der CNC-Modus Vorteile, da sich Bearbeitungsprogramme mit einer großen Anzahl an Bahnpunkten über den CNC-Kern und dessen Unterfunktionen mit reduzierten Taktzeiten abarbeiten lassen.

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