Jugend forscht 2015Sieger des 50. Bundesfinales gekürt

Deutschlands beste Jungforscher sind beim 50. Bundesfinale von Jugend forscht in Ludwigshafen gekürt worden. Unter den Projekten finden sich etwa ein Roboterarm, der sich mit dem Fuß steuern lässt, eine smarte Boje für die Küstenwache und ein Wunderkerzenrotor.

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12 Amandus Krause, Benedikt Alt-Epping und Lara Sophie Grabitz, Preis für Umwelttechnik
© Jugend forscht
Lithium-Ionen-Batterien in Elektroautos sind groß, schwer und wegen mancher Inhaltsstoffe auch umweltschädlich. Amandus Krause (17), Benedikt Alt-Epping (15) und Lara Sophie Grabitz (17) wollten wissen, ob es bessere und umweltfreundlichere Alternativen gibt. Experimentell verglichen sie selbst gebaute Lithium-Ionen-, Dual-Graphit- und Nickel-Cadmium-Akkus in ferngesteuerten Modellautos. Ihr Resultat: Sowohl bei Reichweite als auch bei Spannung und spezifischer Kapazität schnitt die Lithium-Ionen-Batterie eindeutig am besten ab. Dennoch glauben die drei Jungforscher, dass sich Weiterentwicklungen des Dual-Graphit-Akkus – vor allem der Version mit drei Kohleelektroden – lohnen, da eine solche Batterie besonders kostengünstig und umweltverträglich wäre.
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