
Milliarden für Künstliche Intelligenz
SAP will mit Großumbau KI-Geschäfte anschieben
SAP will bei Geschäften mit Künstlicher Intelligenz stärker profitieren. Der Dax-Konzern baut das Unternehmen dafür um. 8000 Beschäftigte sind davon betroffen.

Milliarden für Künstliche Intelligenz
SAP will bei Geschäften mit Künstlicher Intelligenz stärker profitieren. Der Dax-Konzern baut das Unternehmen dafür um. 8000 Beschäftigte sind davon betroffen.

Xplain Data präsentiert den autonomen ‚Causal DiscoveryBot‘. Der im Hintergrund einer Anlage arbeitende Bot analysiert kontinuierlich die anfallenden Daten aus allen Produktionsschritten.

Siemens Digital Industries Software und Salesforce arbeiten zusammen, um Unternehmen den Aufbau von Dienstleistungs-Geschäftsmodellen zu erleichtern. Die gemeinsam entwickelte Teamcenter SLM App kündigten die beiden Unternehmen auf Salesforce AppExchange an.

Neue »Superkraft« für Software-Entwickler*innen: Eine KI-gestützte Programmierassistenz soll die Entwicklungslandschaft revolutionieren.

Grossenbacher zeigt erstmals die Updatelösung GUT (Grossenbacher Update Tool) für das Field Device Management im industriellen Umfeld.

Die IT-Monitoring-Lösung ‚Paessler PRTG‘ kann dank der Unterstützung von OPC UA, MQTT und Modbus neben IT- auch OT-Umgebungen einbeziehen, denn moderne Produktionsprozesse umfassen neben Industrie-Komponenten auch zahlreiche Systeme und Geräte aus der IT.
Drei von vier Herstellern in Deutschland sind mehrmals im Jahr mit Unterbrechungen ihrer Lieferketten konfrontiert. Eine aktuelle Umfrage von Kinaxis, Anbieter für Supply Chain Management, zeigt, dass sich viele immer noch schwertun, schnell genug darauf zu reagieren.

Ziel des Projekts TWIN4TRUCKS ist die Entwicklung eines übergreifenden Systems für die digitale, vernetzte Produktion von Nutzfahrzeugen. Das Projekt läuft seit September 2022. Jetzt wurden die Weichen für die kommenden zwei Jahre gestellt.

Der Maschinenbau sieht sich mit zahlreichen Herausforderungen wie komplexere Kundenanforderungen und kleineren Losgrößen konfrontiert. Eine vielversprechende Strategie zu deren Bewältigung liegt in der modularen Fertigung.

Open Industrie 4.0 Alliance zu App Store
Gemeinsam die Zukunft der Industrie 4.0 gestalten, ist das Ziel der Open Industry 4.0 Alliance. Flecs sitzt seit einem Jahr der Arbeitsgruppe ‚Application Management‘ vor. Samuel Greising, Geschäftsführer bei Flecs und Leiter der Arbeitsgruppe, zieht ein erstes Resümee.

Das Unternehmen Flecs ging vor zwei Jahren mit einem neuen Geschäftsmodell an den Markt: es will die Installation und Aktualisierung von industriellen Apps auf Steuerungen automatisieren. Patric Scholz, Co-Founder, erläutert die Neuheiten zur SPS.

Bosch Rexroth ging 2019 mit der Automatisierungsplattform ctrlX und dem dazugehörigen App Store an den Markt. 90 Partner mit über 60 Apps umfasst der App Store inzwischen. Aktuell decken die Partnerunternehmen mehr als 150 Use Cases ab.
Die Open Industry 4.0 Alliance setzt in einem Projekt Prozesse für einen industriellen App Store auf. Zur SPS 2023 wird es ein Beispiel von Hilscher geben. Verschlüsselung und Lizenzierung der Apps erfolgen über die CodeMeter-Technologie von Wibu-Systems.
In der Übersicht finden Sie die Aussteller, die Sie während der SPS in Nürnberg besuchen können und sortiert nach Hallen, deren Standfläche innerhalb des Messegeländes.

Vier führende Unternehmen der additiven Fertigung gründen jetzt die Initiative »Additive Manufacturing Industrialization Navigator« (AM I Navigator) um Anwender bei der Einführung von Additive Manufacturing zu unterstützen.

Red Hat bietet mit Device Edge jetzt ein Hybrid-Cloud-fähiges Linux, ein leichtgewichtiges Kubernetes und eine Automatisierung für weit entfernte und abgelegene Edge-Standorte an.

Copa-Data präsentiert unter anderem die Einsatzmöglichkeiten der ‚zenon POL‘ (Prozess Orchestration Layer) zur Steuerung einzelner Module in der Prozessindustrie.

Um der wachsenden Softwarekomplexität zu begegnen, setzen IT-Abteilungen laut der jährlichen Studie »State of Workplace Technology« von Freshworks verstärkt auf Künstliche Intelligenz.
Verträge enthalten zahlreiche Verpflichtungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um rechtliche, wirtschaftliche und reputationsbezogene Risiken zu vermeiden. Die Verpflichtungen gehen oft über die vereinbarten Leistungen hinaus - vor allem Compliance-Vorgaben sind zu beachten.
Generative Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Doch welchen Mehrwert bringt sie? Wie kann sie in industrielle Prozesse integriert werden? Eine Einschätzung von Microsoft.