Conrad Electronic
Zusammenarbeit in Sachen 3D-Druck
Conrad Electronic steigt in den additiven Markt ein und arbeitet hierfür mit einem auf 3D-Druck spezialisierten Unternehmen zusammen. Zielgruppe des Druckservice sind sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden.
In Zusammenarbeit mit den 3D-Druck Experten von trinckle 3D bietet Conrad Business Supplies nun europaweit einen 3D-Druckservice in Industriequalität an. Mit diesem Service spricht Conrad insbesondere Anwender an, die nicht nur einen Prototypen benötigen, sondern auch Einzelstücke und Kleinserien fertigen wollen. Es entfallen keine Zuschläge für Kleinstmengen – Einzelstücke werden ebenso wie Serienprodukte angeboten.
Es spielt dabei keine Rolle, ob Ersatzteile, Modelle für Messen, Medizintechnik oder für den Werkzeug- und Formenbau gedruckt werden. Elektronik-Entwickler, Produktdesigner sowie Labore zählen ebenso zu den Zielgruppen wie auch Privatkunden.
Und so geht's
Der Anwender lädt sein 3D-Modell auf die Conrad 3D-Serviceplattform hoch. Dabei wählt er das gewünschte Material, Größe, Farbe und das 3D-Druckverfahren aus. Alle Aufträge werden laut Conrad auf professionellen Industriegeräten gedruckt und umgehend ausgeliefert.
Conrad Business Supplies bietet neben dem kunststoffverarbeitendem FDM-Verfahren auch Vollfarbdruck auf Jet-Basis sowie Lasersinterteile aus Polyamid und Metallen an. Die Modelldateien werden automatisiert für den 3D-Druck aufbereitet und final von Mitarbeitern gecheckt. „Unsere Reparatur-Software repariert defekte 3D-Dateien automatisch“, sagt Florian Reichle, CEO von trinckle. „Die Lieferung erfolgt daraufhin innerhalb weniger Tage.













