Conrad Electronic

Lukas Dehling,

Zusammenarbeit in Sachen 3D-Druck

Conrad Electronic steigt in den additiven Markt ein und arbeitet hierfür mit einem auf 3D-Druck spezialisierten Unternehmen zusammen. Zielgruppe des Druckservice sind sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden.

Auf der Conrad 3D-Serviceplattform lädt der Anwender sein zu druckendes Modell hoch.

© Conrad Electronic

In Zusammenarbeit mit den 3D-Druck Experten von trinckle 3D bietet Conrad Business Supplies nun europaweit einen 3D-Druckservice in Industriequalität an. Mit diesem Service spricht Conrad insbesondere Anwender an, die nicht nur einen Prototypen benötigen, sondern auch Einzelstücke und Kleinserien fertigen wollen.  Es entfallen keine Zuschläge für Kleinstmengen – Einzelstücke werden ebenso wie Serienprodukte angeboten.

Es spielt dabei keine Rolle, ob Ersatzteile, Modelle für Messen, Medizintechnik oder für den Werkzeug- und Formenbau gedruckt werden. Elektronik-Entwickler, Produktdesigner sowie Labore zählen ebenso zu den Zielgruppen wie auch Privatkunden.

Anzeige

Und so geht's

Der Anwender lädt sein 3D-Modell auf die Conrad 3D-Serviceplattform hoch. Dabei wählt er das gewünschte Material, Größe, Farbe und das 3D-Druckverfahren aus. Alle Aufträge werden laut Conrad auf professionellen Industriegeräten gedruckt und umgehend ausgeliefert.

Conrad Business Supplies bietet neben dem kunststoffverarbeitendem FDM-Verfahren auch Vollfarbdruck auf Jet-Basis sowie Lasersinterteile aus Polyamid und Metallen an. Die Modelldateien werden automatisiert für den 3D-Druck aufbereitet und final von Mitarbeitern gecheckt. „Unsere Reparatur-Software repariert defekte 3D-Dateien automatisch“, sagt Florian Reichle, CEO von trinckle. „Die Lieferung erfolgt daraufhin innerhalb weniger Tage.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Siemens

Durchbruch beim 3D-Druck

Siemens macht weiter Fortschritte beim 3D-Druck: Das Unternehmen gibt den ersten erfolgreichen Test für additiv gefertigte Gasturbinenschaufeln unter Volllast bekannt.

mehr...

Trumpf und Siemens

3D-Druck im Visier

Trumpf und Siemens wollen die Industrialisierung der additiven Fertigung vorantreiben. Gemeinsam wollen die Unternehmen eine Softwarelösung für 3D-Drucker von Trumpf entwickeln.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Cumulocity

Datenmanagement im IIoT

Vernetzte Produktion erzeugt eine Unmenge an Daten, doch ohne Kontext bleibt ihr Wert begrenzt. Erst das Zusammenspiel aus Event-getriebenen Architekturen, semantischer Standardisierung und durchgängiger Governance schafft die Grundlage, um...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren