Proalpha/Empolis

Meinrad Happacher,

Proalpha verstärkt sich mit KI-Know-how

Proalpha, Anbieter von ERP-Software übernimmt die Empolis Gruppe. Ziel ist: Die intelligenten Service-Management-Lösungen von Empolis sollen das ERP-Portfolio von Proalpha für mittelständische Unternehmen in der diskreten Fertigung erweitern.

© shutterstock.com

Proalpha übernimmt jetzt die Empolis Gruppe. Empolis wird weiterhin als rechtlich eigenständige Einheit innerhalb der Proalpha Gruppe am Markt agieren. Die Empolis Produkte sollen einerseits tief in das Proalpha ERP-Portfolio integriert und andererseits weiterhin auch auf die Nutzung mit Systemen von Drittanbietern ausgerichtet bleiben. Der Verkauf steht noch unter dem üblichen Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartell- und weitere öffentliche Behörden.

Das Empolis Know How

Empolis mit Hauptsitz in Kaiserslautern ist ein Anbieter von cloudbasierten und KI-gestützten Intelligent-Decision-Support-Softwareprodukten für die Analyse und intelligente Verarbeitung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Weltweit bestehen rund 500 Empolis-Installationen, täglich nutzen etwa 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.
Zu den namhaften Kunden zählen unter anderem ABB, BMW, Bosch, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone. Empolis ist zudem Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.  und im Vorstand der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

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Das gemeinsames Potential

Als Teil der Unternehmensgruppe werden die SaaS-Produkte von Empolis die Proalpha ERP-Innovationsplattform ergänzen und zum Standard für mehr als 7.700 Bestands- und Neukunden werden.
Als nächster produkttechnischer Schritt soll den Kunden mit integrierten, KI-gestützten Advanced Analytics und datengetriebenen Insights aus der Cloud eine verbesserte Servicequalität und höhere Lösungsgeschwindigkeit im Servicefall geboten werden.
 
Das gemeinsame Potential soll in allen Geschäftsbereichen der Kunden genutzt werden, von Forschung & Entwicklung, Produktmanagement, über Vertrieb und Kundensupport bis hin zu G&A-Funktionen.

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